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    <updated>2026-04-05T15:54:07+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Die Gartensaison 2024 naht</title>
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                                            Mit Blumen Cordes in die Gartensaison 2024 starten
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                  Die Gartensaison 2024 naht: Holt euch frische Blumen und Gartenbedarf bei Blumen Cordes über MeinMarktstand  
 Die warmen Sonnenstrahlen und die zunehmende Länge der Tage kündigen bereits die Ankunft der Gartensaison 2024 an. Für Gartenliebhaber und Hobbygärtner ist dies die Zeit, auf die sie das ganze Jahr über gewartet haben. In diesem Jahr bietet Blumen Cordes aus Oldenburg über MeinMarktstand eine umfangreiche Auswahl an hochwertigen Produkten, um euren Garten zu verschönern und euren grünen Daumen zu entfalten. 
  Blumensträuße, die Herzen höherschlagen lassen  
 Ein Blumenstrauß ist der Inbegriff von Frische und Schönheit. Bei Blumen Cordes findet Ihr eine Vielzahl von Sträußen, die mit Liebe und Sorgfalt von erfahrenen Floristen arrangiert werden. Von zarten Rosen über duftende Lilien bis hin zu lebendigen Sonnenblumen - für jeden Geschmack ist etwas dabei. Egal, ob Ihr einen Strauß für einen besonderen Anlass benötigt oder einfach nur euer Zuhause mit frischen Blumen beleben möchtet, bei Blumen Cordes werdet Ihr fündig. 
  Gartenkräuter für den grünen Daumen  
 Nichts verleiht Gerichten mehr Geschmack und Frische als frische Kräuter aus dem eigenen Garten. Bei Blumen Cordes findet Ihr eine große Auswahl an Gartenkräutern, darunter Basilikum, Thymian, Rosmarin und viele mehr. Diese Kräuter sind nicht nur köstlich, sondern auch einfach anzubauen und pflegeleicht. Mit frischen Kräutern aus eurem eigenen Garten könnt Ihr eure Lieblingsgerichte auf eine ganz neue Ebene heben. 
  Bio-Saatgut für eine nachhaltige Ernte  
 Für diejenigen, die ihr eigenes Gemüse anbauen möchten, bietet Blumen Cordes Bio-Saatgut von höchster Qualität an. Von Tomaten und Gurken bis hin zu Karotten und Salat - mit Bio-Saatgut könnt Ihr sicher sein, dass eure Ernte frei von Pestiziden und anderen schädlichen Chemikalien ist. Startet eure eigene kleine Farm zu Hause und genießt frisches, gesundes Gemüse aus eurem eigenen Garten. 
  Gärtner-Erde für gesunde Pflanzen  
 Eine gute Erde ist die Grundlage für gesunde und kräftige Pflanzen. Blumen Cordes bietet hochwertige Gärtner-Erde an, die reich an Nährstoffen ist und euren Pflanzen alles bietet, was sie brauchen, um optimal zu wachsen und zu gedeihen. Egal, ob Ihr Blumen, Gemüse oder Kräuter anbauen möchten, die richtige Erde ist der Schlüssel zum Erfolg. 
  Fazit: Bereitet euch auf die Gartensaison 2024 vor  
 Die Gartensaison 2024 steht vor der Tür, und es ist an der Zeit, euren Garten für ein blühendes Jahr vorzubereiten. Mit Blumen Cordes über MeinMarktstand habt Ihr Zugang zu einer breiten Palette von Produkten, die euch dabei helfen, euren Garten in ein Paradies zu verwandeln. Von frischen Blumensträußen über Gartenkräuter bis hin zu Bio-Saatgut und Gärtner-Erde - lasst eurer Kreativität freien Lauf und macht euren Garten zu einem Ort, an dem Ihr die Natur in vollen Zügen genießen können. 
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                            <updated>2024-02-19T14:25:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Entdecke die Vielfalt des Grünkohls – Traditionell und Vegan – Exklusiv bei M...</title>
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                                            Heute nehmen wir Sie mit auf eine kulinarische Reise in die Regionen Oldenburg und Ammerland, um zwei besondere Spezialitäten zu erkunden: Grünkohl mit Pinkel, sowohl in der traditionellen als auch in der veganen Variante.
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                  Heute nehmen wir euch mit auf eine kulinarische Reise in die Regionen Oldenburg und Ammerland, um zwei besondere Spezialitäten zu erkunden: Grünkohl mit Pinkel, sowohl in der traditionellen als auch in der veganen Variante. Außerdem stellen wir euch die köstlichen Kartoffeln vom Kartoffelhof Moorschlatt in Ganderkesee vor. Ob ihr ein Liebhaber der klassischen norddeutschen Küche seid oder vegane Alternativen bevorzugt – bei uns findet ihr für jeden Geschmack das Richtige!  
  Grünkohl – Ein norddeutsches Kulturgut Grünkohl, auch als „Braunkohl“   
  In einigen Regionen bekannt, ist ein Wintergemüse, das tief in der norddeutschen Esskultur verwurzelt ist. Besonders in Oldenburg und Ammerland wird er traditionell in den kalten Monaten genossen. Sein herzhafter Geschmack und die nahrhaften Eigenschaften machen ihn zum idealen Begleiter für kühle Tage. Bei MeinMarktstand bieten wir Grünkohl direkt von lokalen Erzeuger und Lieferanten an, um euch die frischeste und qualitativ hochwertigste Ware anzubieten.  
  Die Fleischpinkel – Klassisch und Vegan   
  Die Fleischpinkel, eine Art geräucherte Grützwurst, ist der klassische Begleiter zum Grünkohl. Sie verleihen dem Gericht eine rauchige Tiefe und eine tiefe Textur. Für unsere traditionellen Genießer bieten wir die klassische Fleischpinkel aus regionaler Produktion an.   
  Und für unsere veganen Kunden? Kein Problem! Wir haben eine köstliche vegane Alternative im Sortiment, die mit ihrer Würze und Textur überzeugt, ohne dabei auf tierische Produkte zurückzugreifen. Hergestellt werden diese z.B. vom Biohof Bakenhus oder der Fleischerei Meerpohl.  
  Kartoffeln vom Kartoffelhof Moorschlatt   
  Kein Grünkohlgericht wäre vollständig ohne eine Beilage von schmackhaften Kartoffeln. Unsere Kartoffeln stammen vom renommierten Kartoffelhof Moorschlatt in Ganderkesee. Diese Kartoffeln zeichnen sich durch ihren einzigartigen Geschmack und ihre festkochende Textur aus – perfekt für das traditionelle Gericht oder als Beilage zur veganen Variante.  
  Rezepte und Zubereitungstipps   
  Auf unserem Blog findet ihr inspirierende Rezepte und Tipps zur Zubereitung dieser norddeutschen Delikatessen. Egal, ob ihr euch für die traditionelle Zubereitung des Grünkohls mit Pinkel entscheidet oder die vegane Variante ausprobieren möchtet – wir führen euch Schritt für Schritt durch den Prozess.  
  Wir bei MeinMarktstand sind stolz darauf, euch diese traditionellen und zugleich innovativen Spezialitäten anbieten zu können.   
  Besucht unseren Onlineshop, um diese und weitere regionale Köstlichkeiten zu entdecken. Guten Appetit!  
  Lasst euch von der Vielfalt der norddeutschen Küche verzaubern und probiert unsere traditionellen und veganen Grünkohlgerichte aus. Wir freuen uns darauf, euch auf MeinMarktstand begrüßen zu dürfen und wünschen euch ein unvergessliches Geschmackserlebnis!  
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                            <updated>2023-12-19T14:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Grünkohl Pralinen – Aus der Hofkonditorei Klinge in Oldenburg</title>
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                                            Eine exquisite Neuheit: Grünkohl Pralinen von der Hofkonditorei Klinge.
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                   Oldenburg, bekannt für seine traditionelle norddeutsche Küche, bietet nun eine exquisite Neuheit: Grünkohl Pralinen von der Hofkonditorei Klinge.    
   Diese einzigartigen Leckerbissen vereinen die rustikale Herzhaftigkeit des Grünkohls mit der feinen Süße der Schokolade, was sie zu einem unvergesslichen Geschmackserlebnis macht.   
   Die Hofkonditorei Klinge, ein Familienbetrieb mit langjähriger Tradition, hat es sich zur Aufgabe gemacht, regionale Spezialitäten in neuem Gewand zu präsentieren.   Mit den Grünkohl-Pralinen gelingt ihnen ein Meisterwerk der Konditorkunst.   Die Pralinen sind handgefertigt und bestehen aus sorgfältig ausgewähltem Grünkohl, der in der Region angebaut wird.   Dieser wird schonend getrocknet und zu einer feinen Paste verarbeitet, die dann mit hochwertiger Schokolade umhüllt wird.   
   Die Kombination aus dem herzhaften Grünkohl und der süßen Schokolade ist überraschend harmonisch.   Der leicht bittere Geschmack des Grünkohls wird durch die Süße der Schokolade perfekt ergänzt, was einen ausgewogenen und ungewöhnlichen Genuss bietet.   Jede Praline ist ein kleines Kunstwerk, liebevoll verziert und bereit, den Gaumen zu verzaubern.   
   Erhältlich sind die Grünkohl Pralinen exklusiv im Onlineshop von MeinMarktstand.   Dort könnt ihr nicht nur diese Delikatesse erwerben, sondern auch andere regionale Produkte aus Oldenburg und Umgebung.   Der Onlineshop bietet eine Vielzahl von handverlesenen Spezialitäten, die alle eines gemeinsam haben: Sie sind mit Liebe und Sorgfalt hergestellt und repräsentieren das Beste, was die norddeutsche Küche zu bieten hat.   
   Die Grünkohl-Pralinen sind nicht nur eine hervorragende Geschenkidee für Feinschmecker und Liebhaber ungewöhnlicher Geschmackskombinationen, sondern auch eine tolle Möglichkeit, sich selbst eine Freude zu machen.   Ob als Dessert nach einem guten Essen, als kleine Aufmerksamkeit für Zwischendurch oder als Highlight auf der Kaffeetafel – diese Pralinen sind immer eine gute Wahl.   
   Besucht den Onlineshop von MeinMarktstand, um sich diese besondere Delikatesse nach Hause zu holen.   Die Grünkohl-Pralinen von der Hofkonditorei Klinge sind mehr als nur eine Süßigkeit – sie sind ein Stück Oldenburger Tradition, verpackt in einem modernen und unerwarteten Gewand.   Erlebe den einzigartigen Geschmack von Grünkohl in einer Form, wie ihr ihn noch nie zuvor probiert haben!   
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                            <updated>2023-12-04T14:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Dein August Obst &amp; Gemüse Saisonkalender</title>
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                                            Frisches regionales und saisonales Obst &amp; Gemüse aus deiner Region einkaufen. Mit MeinMarktstand erhältst du einen Überblick, wann welches Obst &amp; Gemüse Saison hat – und starten mit dem Wonnemonat August.
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                <![CDATA[
                   Dein MeinMarktstand August Obst &amp;amp; Gemüse Saisonkalender   
 Wenn wir einkaufen, ist es für uns schon „normal“, dass ganzjähriges Obst &amp;amp; Gemüse verfügbar ist. Ganz nach dem Motto: „so wie es mein Herz begehrt.“&amp;nbsp;In unseren Köpfen scheint das Wissen darüber, wann welche Obst- &amp;amp; Gemüsesorten verfügbar sind in Vergessenheit geraten zu sein. 
 Deshalb verraten wir dir, wann welches Obst &amp;amp; Gemüse Saison hat – und starten mit dem Wonnemonat August.&amp;nbsp;Der August ist ein vielseitiger Monat, denn in keinem anderen gibt es ein so reiches Angebot an regionalem Obst &amp;amp; Gemüsesorten.&amp;nbsp;Für uns ist der August ein Wonnemonat, da er uns abwechslungsreiches und frisches Obst liefert, welches wir genießen können.&amp;nbsp;Zudem kannst du alle Obstsorten aus regionalem Anbau erwerben und die Ernte von frischen Gemüsesorten ist natürlich auch möglich. 
 Das umfangreiche frische Sortiment an Obst &amp;amp; Gemüse, findest du auf unserem  Online-Wochenmarkt . Von hier aus kannst du dir Frische &amp;amp; Qualität bequem an deine Haustür liefern lassen. 
 &amp;nbsp; 
   Warum es nachhaltig ist, saisonales und regionales Obst &amp;amp; Gemüse zu kaufen   
 Die ständige Verfügbarkeit an Obst- &amp;amp;Gemüsesorten kann zwar ein Schlaraffenland für Obst &amp;amp; Gemüseliebhaber sein, dennoch hat es etwas Negatives.&amp;nbsp;Die Auswirkungen auf die Umwelt, aber auch auf die Qualität und die Geschmacksvielfalt der Produkte sowie Nährwerte gehen verloren.&amp;nbsp;Für uns ist es eine besondere Angelegenheit dir unser Bewusstsein für regionale und frische Produkte von lokalen Anbietern zu verdeutlichen. Warum ist es also von Vorteil für dich regional und saisonal frisches Obst- und Gemüse einzukaufen? 
 Regionale und saisonale Produkte wie Obst &amp;amp; Gemüse gedeihen in unserer Region und müssen nicht erst aus wärmeren Klimaregionen importiert werden. 
 Unsere frischen und lokalen Produkte legen kurze Transportwege von unseren regionalen Produzenten zurück. Dadurch tragen wir dazu bei Ressourcen wie Treibstoff einzusparen und verursachen weniger Emissionen von Treibhausgasen.&amp;nbsp;Ein weiterer Vorteil für dich regionales Obst &amp;amp; Gemüse einzukaufen ist zudem der Geschmacksvorteil. Saisonales Obst &amp;amp; Gemüse ist meistens gut ausgereift, frisch, knackig und bietet abwechslungsreiche Geschmacksnuancen. Zudem sind sie aufgrund der längeren Reife vitaminreicher und haben ihre Nährwerte ausreichend entwickelt. Zudem unterstützt und stärkst du mit deinem regionalen Einkauf die lokalen Erzeuger/Landwirte in deiner Region. Das möchtest du doch nicht verpassen?&amp;nbsp; 
 Auf unserem  Online-Wochenmarkt &amp;nbsp;erhältst du nicht nur Produkte direkt vom regionalen Erzeuger. Wir bieten dir außerdem eine große Auswahl an Obst &amp;amp; Gemüse in  BIO Qualität . 
 &amp;nbsp; 
   Vielfältiger kochen mit saisonalen &amp;amp; lokalen Produkten   
 Wann du welches Obst &amp;amp; Gemüse aus deiner Region im August bekommst, beantworte ich dir diesem Beitrag. 
 Zuerst möchte ich dir verraten, wie vielfältig deine Mahlzeit mit saisonalen und regionalen Produkten aussehen kann. Denn, wir hören oft, dass die Abwechslung auf dem Esstisch - mit regionalen und saisonalen Lebensmitteln fehlt. Eigentlich ist es aber so, dass sich das Ernteangebot immer wieder ändert und dir dadurch immer andere Möglichkeiten zur Verfügung stehen, deine Mahlzeiten zuzubereiten. Denken wir an Spargel und die Grühnkohlsaison. Das klingt doch gar nicht so schlecht, oder? Ein riesen Vorteil für dich ist also, dass Du auf diese Weise nicht nur die bekannten Obst- und Gemüsesorten entdeckst, du lernst bestimmt auch Sorten kennen, denen du bisher keine Beachtung geschenkt hast. Eine Auflistung der saisonalen und regionalen Obst- &amp;amp; Gemüsesorten für den Monat August, findest du unter diesem Blogbeitrag. 
 August ist für uns nicht der Wonnemonat in Bezug auf Obst &amp;amp; Gemüse. Er ist ein Monat, indem wir mit unseren Liebsten in den Urlaub fahren, mit Freunden auf ein Festival gehen oder einfach nur die gemütlichen  Grillabende  mit Familie und Freunden genießen. 
 Um dich zu inspirieren, bekommst du von uns ein vegetarisches Grill-Rezept mit Produkten aus der Saison und Produzenten unserer regionalen Erzeuger. 
 &amp;nbsp; 
   Rezeptidee für August und zum Grillen (vegetarisch)   
  Der Grillkäse Burger:  
 (Zutaten für 4 Personen) 
 500 g  Grillkäse &amp;nbsp; 
 1 Zwiebel 
 ½ Zucchini 
 175 ml Pflanzenöl 
 1 TL Currypulver 
 100 g  Senf  
 30 g Zucker 
 10 g  Honig  
 4 Blätter Radicchio 
 2 zweige Minze 
 Zum Würzen: Salz, Pfeffer 
 Pflanzenöl zum anbraten 
 &amp;nbsp; 
  Zubereitung:  
 Zwiebel in Ringe schenelden und Zucchini und Grillkäse in Scheiben schneiden. 
 Etwas Pflanzenöl, Currypulver, Salz &amp;amp; Pfeffer in eine verschließbare Box oder Gefriertüte geben – verschließen und gut schütteln. Grillkäse-Scheiben hinzugeben und im Kühlschrank für ca. 30 – 60 Minuten marinieren.&amp;nbsp;Ein bisschen Pflanzenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zucchini-Scheiben bei mittlerer Hitze ca. 3 – 5 Minuten anbraten, bis sie leicht geröstet und weicher sind. Wenn gewünscht mit Salz und Pfeffer würzen. 
 Deinen Backofen heizt du auf 200 Grad vor. Senf, Honig und Zucker in eine Schüssel geben und vermischen. Konstant Aufschlagen und langsam das Pflanzenöl – dünn – dazugeben. Umrühren bis du eine cremige Soße erhältst und mit Salz und Pfeffer würzen. 
 Die Burger Brötchen halbiert auf Backpapier und ein Backblech legen. Im vorgeheizten Ofen röstest du die Brötchenhälften ca. 4 -6 Minuten.&amp;nbsp;Bei mittlerer Hitze bereitest du die Grillkäse-Scheiben in einer mit Pflanzenöl erhitzten Pfanne vor. Pro Seite ca. 2 – 3 Minuten anbraten, bis sie leicht gebräunt sind. 
 Die Brötchenhälften bestreichst du mit der Honig-Senf-Soße und legst Radicchio, Käse, Zucchini und die Zwiebelringe auf eine Hälfte. Minzblätter abzupfen, säubern und ebenfalls auf die eine Brötchenhälfte legen. Noch einmal mit etwas Soße bestreichen obere Brötchenhälfte auflegen – fertig! 
 Unsere Empfehlung dazu:&amp;nbsp;Selbstgemachte Pommes. 
 Wir haben dir die Vielfältigkeit regionaler und saisonaler Obst- und Gemüsesorten gezeigt und erklärt, warum wir auf einen nachhaltigen Einkauf bei unseren  regionalen Erzeugern  setzten. Damit auch du ein Experte für regionale Produkte wirst und diese gleich testen kannst, findest du neben dem Rezeptvorschlag unten eine Liste mit regionalem und saisonalem Obst und Gemüse für den August. 
 Welche Obst- und Gemüsesorten sind deine Favoriten?&amp;nbsp;Teile es mit uns in den Kommentaren. 
 Ich wünsche dir viel Freude beim ausprobieren, deine Chantal 
 &amp;nbsp; 
  Welches Obst- &amp;amp; Gemüse hat im August Saison?  
 
 
 
 
  August Obst  
 
 
  August Gemüse  
 
 
 
 
 
 Äpfel 
 Aprikosen 
 Birnen 
 Brombeeren 
 Erdbeeren 
 Heidelbeeren 
 Himbeeren 
 Johannisbeeren 
 Kirschen, sauer 
 Kirschen, süß 
 Mirabellen 
 Pfirsiche 
 Pflaumen 
 Stachelbeeren 
 Tafeltrauben 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 Blumenkohl 
 Bohnen 
 Brokkoli 
 Chinakohl 
 Erbsen 
 Fenchel 
 Gurken: Einlege- und Schälgurken 
 Kartoffeln 
 Kohlrabi 
 Möhren 
 Pastinaken; Wurzelpetersilie 
 Porree (Lauch) 
 Radieschen 
 Rettich 
 Rote Bete 
 Rotkohl 
 Stangen- und Knollensellerie 
 Speiserüben (Mai-/Herbstrüben) 
 Spinat 
 Spitzkohl 
 Steckrüben (Kohlrüben) 
 Weißkohl 
 Wirsingkohl 
 Zucchini 
 Zuckermais 
 Zwiebeln 
 Zwiebeln: Bund-, Lauch- und Frühlingszwiebeln 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
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                            <updated>2022-08-08T17:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Glasierte Lammkeule für 4 Personen</title>
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                                            Ob zu Ostern oder als Sonntagsbraten, dieses MeinMarktstand Rezept für die Bio Lammkeule von deiner Schäferei aus deiner Region. Glasierte Lammkeule für 4 Personen - perfekte Rezept-Idee nicht nur zu Ostern
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                <![CDATA[
                  Glasierte Lammkeule  
 Leckere glasierte Lammkeule perfekt mit der Bio-Lammkeule von der  Schäferei Natur-Lamm.  
  Zutaten für 4 Personen  
 - 1 Lammkeule, ca 1,6 kg - 200 g Bacon - 4 Knoblauchzehen - 2 Zwiebeln - Salz - Pfeffer - 2 EL Fenchelsamen - 2 TL Rosmarin - 3 TL Thymian - 2 TL Estragon - Olivenöl - 300 ml Lammfond - 100 ml O-Saft - 0,3l&amp;nbsp; flüssiger Honig - 1-2 TL Speisestärke 
  Zubereitung  
 
 
 
 
 Backofen auf 150° vorheizen. Keule entbeinen. 6 Knoblauchzehen abziehen, 3 Zwiebeln schälen und würfeln. Die Keule mit wenig Öl einreiben, dann rundum mit 2 EL Fenchelsamen, Salz und Pfeffer einreiben. 
 Keule in einem Bräter rundum anbraten damit Rostaromen sich entwickeln können.&amp;nbsp;Rosmarin, Thymian und Estragon, Zwiebelwürfel und Knoblauch um die Keule verteilen. 300 ml Lammfond und 100 ml O-Saft angießen. Die Lammkeule im Ofen&amp;nbsp;mindestens 1 Stunde schmoren. 
  Braten aus dem Bräter nehmen, mit 2 EL Honig bepinseln und mit Speckscheiben (Bacon) umwickeln. Speckscheiben mit Zahnstochern fixieren. Wieder mit 2-3 EL Honig bepinseln. Backofen auf 180° hochschalten und Grill einschalten. Bratensatz durch ein Sieb in einem Topf gießen. Braten wieder in dem Bräter setzen und solange im Ofen belassen bis der Speck knusprig ist.  
 Den Bratensatz im Topf ca. 20 Minuten einkochen. Mit Honig, Salz und Pfeffer würzen. Stärke mit 2 EL Wasser glattrühren, in die Sauce rühren, aufkochen. Braten in Scheiben schneiden, Stocher ziehen und mit der Sauce servieren. 
 
 
 
 
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                            <updated>2022-04-06T14:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kürbisquiche mit Schafskäse</title>
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                                            Im Sinne der saisonalen Ernährung haben wir ein wundervolles Rezept für eine Quiche, die euch nach einem schönen Herbstspaziergang den Bauch wärmt. 
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Kürbisquiche mit Schafskäse 
 Draußen wir es kälter und die dunkle Jahreszeit schleicht sich langsam ein. Doch vorher bringt der goldene Herbst uns die Zeit der Kürbis nach Hause. Im Sinne der saisonalen Ernährung haben wir ein wundervolles Rezept für eine Quiche, die euch nach einem schönen Herbstspaziergang den Bauch wärmt. 
 Für eine Quiche braucht ihr: 
 Für den Teig: 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 250g &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Mehl 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 125g &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Butter 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 1 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; großes Ei 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; ½ &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; TL Salz 
 Für den Belag: 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 500g &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Kürbisfleisch vom Hokkaidokürbis (entkernt, ungeschält) 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 35g &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; getrocknete Tomaten in Öl 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 2 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Knoblauchzehen 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 1 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Zwiebel 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 1 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Chilischote 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Frischen Pfeffer 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 3 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Eier 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 200g &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Schlagsahne 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Etwas &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; frischer Rosmarin 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 200g &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Schafskäse 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Einige Scheiben mageren Speck 
 &amp;nbsp; 
 Zubereitung: 
 &amp;nbsp; 
 1.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Aus Mehl, Butter, Ei und Salz einen Mürbeteig herstellen und mindestens 30 min kühl ruhen lassen. 
 2.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Eine Springform mit dem Teig auslegen, dabei einen Rand von 2 cm formen. 
 3.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Für den Belag das Kürbisfleisch in 1 cm große Würfel schneiden. 
 4.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Die abgetropften Tomaten in Streifen schneiden. 
 5.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Das Tomatenöl in eine Pfanne geben und die gehackte Zwiebel, die gehackte Chilischote, den zerdrückten Knoblauch und die Tomatenstreifen zugeben und 3 Min dünsten. 
 6.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Kürbiswürfel dazugeben und etwa 5 bis 6 Min. garen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und etwas abkühlen lassen. 
 7.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Inzwischen Eier und Sahne verquirlen und die Rosmarin- und Thymianblättchen unterheben. 
 8.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Gemüse auf den Teig geben und die Eiersahne darüber gießen. Zerbröckelten Schafskäse und Speckscheiben darüber streuen. 
 9.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Im vorgeheizten bei 200ºC etwa 25 Min. backen.  Die Quiche schmeckt warm oder kalt! 
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                            <updated>2021-10-05T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Warum ist Regionalität so wichtig für uns?</title>
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                                            Warum ist Regionalität so wichtig für uns? Regionalität ist ein Konzept, welches sich langfristig bewährt. Hierbei geht es nicht nur um den Vorteil des kurzen Transportes und der damit einhergehenden Schonung der Umwelt. Die Nähe hat etwas mit Energiesparen zutun, sie schafft ...
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                <![CDATA[
                 Warum ist Regionalität so wichtig für uns? 
 In unserer Region gehen wir zur Arbeit, unsere Kinder wachsen hier auf und gehen hier zur Schule. Unsere Region ist unser Zuhause. Unsere Heimat. Wir identifizieren uns mit ihr und wir sind stolz auf sie. Dadurch sind wir auch den regionalen Erzeugern nahe und dieser Verantwortung sind sie sich bewusst. Die Erzeuger bieten uns und unserer Region eine Versorgungssicherheit. Angesichts dieser Erkenntnis ist es eine logische und lohnende Strategie für alle Käufer, alle in weiter Entfernung hergestellten Billig-Lebensmittel zu vermeiden und stattdessen auf regionale und hochwertige Lebensmittel zu setzen. Regionalität ist zwar ein einfaches Prinzip, welches jedoch für die Umwelt und die Qualität der Produkte ein hochwertiges Label darstellt. Eines welches sich gegen hochpreisige Lifestylemarken oder Bio-Produkte aus dem Ausland oder der Massenproduktion durchaucs durchsetzen kann. Kurz gesagt: je näher und qualitätsbewusster der Produzent, desto besser das Produkt. 
 Wir von MeinMarktstand möchten, dass unsere Region gebraucht wird. Nicht nur um die Kultur zu wahren, sondern auch im Sinne der Versorgungssicherheit. Wir wollen uns sicher sein, dass wir uns auch noch ernähren können, wenn die Wirtschaft zusammenbricht und Lebensmittel nicht mehr importiert werden können. Dies bedeutet nicht, dass Produkte aus dem Ausland nicht mehr guten Gewissens gekauft werden können, doch wie man so schön sagt – diese sollen in Maßen und mit Bedacht genossen werden und nicht als ein selbstverständlich in Massen verfügbares Produkt zu möglichst niedrigen Preisen. 
 Regionalität ist ein Konzept, welches sich langfristig bewährt. Hierbei geht es nicht nur um den Vorteil des kurzen Transportes und der damit einhergehenden Schonung der Umwelt. Die Nähe hat etwas mit Energiesparen zutun, sie schafft Arbeitsplätze für die Menschen in unserer Umgebung  und Nähe hat eben auch – und das ist ganz wichtig – etwas mit „wissen können“ zu tun.  
 Was nah ist, das kann auf seine Echtheit überprüft, mit eigenen Augen angesehen und eingeschätzt werden. Dies wissen die Produzenten auch. Deshalb ist für uns klar: Je näher ein Erzeuger uns ist, umso mehr wird er auf die Qualität seiner Produkte achten, desto besser wird er seine Tiere behandeln und umso besser ist unser Gewissen, euch diese Produkte nach Hause zu bringen. 
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                            <updated>2021-09-27T12:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Auf in die Spargelsaison!</title>
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                                            Endlich ist es wieder soweit – die Sonne scheint, die Temperaturen steigen und der Spargel streckt seinen Kopf in die Wärme. Für uns bedeutet das: mit Vollgas in die Spargelsaison!
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                 Endlich ist es wieder soweit – die Sonne scheint, die Temperaturen steigen und der Spargel streckt seinen Kopf in die Wärme. Für uns bedeutet das: mit Vollgas in die Spargelsaison! 
 &amp;nbsp; 
  Doch was macht den Spargel eigentlich zu so einem Superfood?  
 &amp;nbsp;Das Gemüse besteht zu über 90 % aus Wasser und ist demnach besonders kalorienarm, wer also auf Diät ist, ist bei Spargel genau an der richtigen Adresse. Zudem ist er eine wahre Vitaminbombe und vereint die Vitamine A,B,C und E in seinem weißen Fleisch und unterstützt nicht nur unsere Augen und unser gesamtes Nervensystem sondern ist auch super für unser Immunsystem. 
 &amp;nbsp;Doch auch seine entwässernde Wirkung ist ein wahres Wundermittel für unseren Körper. Er entschlackt und entgiftet und kann somit Krankheiten vorbeugen. Er unterstützt unsere Verdauung sowie unsere inneren Organe und das Herz-Kreislaufsystem. Dies ist auch der Grund, warum es bei dem nächsten Toilettengang komisch riecht – durch die Entwässerung werden die Giftstoffe aus unserem Körper gespült. 
 &amp;nbsp; 
  Spargel macht schön  
 &amp;nbsp;Das Vitamin C in den weißen Stangen stärkt unsere Schönheit sowohl von innen heraus als auch von außen. Es macht munter und frisch und bringt uns zum Strahlen, das Bindegewebe wird gestärkt und lässt die Haut damit jünger wirken. Doch auch die zahlreichen B-Vitamine unterstützen die Haut bei der Zellerneuerung und tragen zu einem schöneren, strafferen Teint bei. Zudem sorgen sie auch für ein besseres Haarwachstum und bringt diese gleichzeitig zum Glänzen. 
 &amp;nbsp;&amp;nbsp; 
  Regional und vielfältig &amp;nbsp; 
 Ihr könnt den Spargel natürlich anstatt ihn klassisch gekocht zu Kartoffeln und Schinken zu servieren auch auf vielzählige andere Art und Weisen verzehren. Ob roh in einem Salat, als Suppe oder vom Grill, er ist immer ein Genuss. Eine Suppe lässt sich auch wunderbar am nächsten Tag aus den Resten zubereiten und das Beste – so lässt sich sogar die Schale noch verwerten. 
 &amp;nbsp;Euren Spargel könnt ihr am besten bei regionalen Herstellern eurer Umgebung kaufen und diese damit unterstützen. Doch nicht nur das, dabei schont ihr sogar die Umwelt in dem Ihr lange Transportwege vermeidet. Unser Spargel kommt direkt aus der Region vom Köhrmann-Hof, wo er täglich frisch und mit Liebe geerntet und direkt zu eurer Haustür gebracht wird. 
 &amp;nbsp; 
  Also heißt es jetzt : ran an den Spargel! Er ist ein echter Alleskönner, eine super Möglichkeit, regionale Hersteller zu unterstützen und dabei auch einfach&amp;nbsp;absolut lecker. 
 &amp;nbsp; 
   
  TIPP : Beim Kochen etwas Zucker in das Wasser geben, damit der Spargel nicht bitter wird. 
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                            <updated>2021-05-06T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Frühling kommt: Wie wird richtig ausgesät? </title>
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                                            Vor ein paar Tagen konnten wir den Frühling ja schon alle spüren und um ihn noch mehr fühlen zu können sind Blumen und Kräuter die perfekte Begleitung, oder? Blumen Cordes bietet passenderweise seit Neuestem verschiedene Sorten Saaten an. Deshalb fragen wir uns heute, wie wir ...
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                 Vor ein paar Tagen konnten wir den Frühling ja schon alle spüren und um ihn noch mehr fühlen zu können sind Blumen und Kräuter die perfekte Begleitung, oder?  Blumen Cordes  bietet passenderweise seit Neuestem verschiedene Sorten Saaten an. Deshalb fragen wir uns heute, wie wir unsere Gärten am besten mit Frühjahrssaaten ausstatten und auf warme Tage draußen vorbereiten können.&amp;nbsp; 
  Wann ist der optimale Saatzeitpunkt? &amp;nbsp;Auf den Tag genau kann man sich aufgrund der stark abweichenden klimatischen Bedingungen (Trockenphase, überraschender Spätfrost etc.) nie ganz festlegen. Doch idealerweise sollte man vor Beginn der feuchten Witterung gesät werden. Warum? Die meisten Samen benötigen nach der Aussaat mindestens drei bis sechs Wochen durchgehend feuchten Boden, um optimal zu quellen und keimen zu können. Deshalb ist das Frühjahr der perfekte Moment, um mit einer Handvoll Saat in den Garten zu gehen. Die Gefahr, dass Saaten bei einer Einsaat im Sommer nicht mehr keimen, ist einfach zu groß. Aber Achtung: Wenn dein Boden wirklich zu schwerer Vernässung neigt, sollte die Aussaat schon Mitte bis Ende August erfolgen, da hier eine Frühjahraussaat oft nicht möglich ist.&amp;nbsp;Sehr empfindliche&amp;nbsp;Blumen- oder mediterrane Kräutersorten kommen erst Ende Mai, nach den Eisheiligen, ins freie Beet. Um ganz sicher zu sein steht aber auch immer ein Hinweis auf der Verpackung. 
  Wie wird am besten ausgesät? &amp;nbsp;Streu nicht zu viele Saaten auf eine Fläche. Ist die Ansaatstärke zu hoch können sich die Keimlinge gegenseitig schwächen und konkurrenzarme Pflanzen gehen verloren. Wichtig ist außerdem, dass die Samen oberflächlich auf der Erde gesät werden, da sie Licht zur Keimung benötigen. Sie werden am besten von Hand breit ausgesät. Am besten ist es dann noch sie kreuzweise zu säen, das heißt die eine Hälfte in Längs- und die andere in Querrichtung, damit sie in ausreichenden Abständen liegen. Außerdem ist es wichtig, dass die Saat genug Wasser bekommt, überschüssiges Wasser aber abfließen kann und so keine Staunässe entsteht. &amp;nbsp; 
 Der letzte Punkt, worauf du achten musst:&amp;nbsp; Ist die Saat ein Licht- oder Dunkelkeimer? &amp;nbsp;Lichtkeimer werden nur leicht in die Erde gedrückt und brauchen viel Wasser, Sauerstoff und viel Licht, um gut zu keimen. Bei Dunkelkeimern verlangsamen diese Faktoren den Prozess eher. Sie werden mit einer Erdschicht bedeckt, die doppelt so dick wie der Samen selbst ist. Zu den Lichtkeimern gehören unter anderem Vergissmeinnicht, Nelken, Basilikum, Thymian, Melisse, Glockenblumen oder Kornblumen. Zu den Dunkelkeimern zählen zum Beispiel Stockrosen, Schnittlauch, Petersilie oder Christrosen.&amp;nbsp; 
 So jetzt bist du komplett mit Wissen ausgestattet, kannst dir deine Lieblingsaussaaten in den Warenkorb packen und in ein paar Tagen schon in den Garten stiefeln. Wir wünschen dir viel Spaß dabei und eine wunderschöne warme Jahreszeit voller bunter Blumen und duftender Kräuter. 
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                            <updated>2021-03-09T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Festes Shampoo &amp; Haarseife: Unsere Erfahrungen aus erster Hand </title>
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                                            Wie viele von euch bestimmt schon entdeckt haben, ist unser Online-Wochenmarkt seit Kurzem nicht nur in kulinarischer Hinsicht regional und nachhaltig denkend und handelnd. Auch im Badezimmer sind wir nun angekommen und wollen euch damit zusammen mit Eco Zeena die Möglichkeit ...
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                 Wie viele von euch bestimmt schon entdeckt haben, ist unser Online-Wochenmarkt seit Kurzem nicht nur in kulinarischer Hinsicht regional und nachhaltig denkend und handelnd. Auch im Badezimmer sind wir nun angekommen und wollen euch damit zusammen mit  Eco Zeena  die Möglichkeit geben, auch bei der täglichen Hygiene so umweltschonend wie möglich leben zu können.&amp;nbsp; 
   Viel Müll im Badezimmer vermeiden&amp;nbsp;   
  Gerade das Badezimmer ist prädestiniert dafür ein Ort für viel Verpackungsmüll zu sein. Wattepads, Plastikzahnbürsten, Shampoo-Flaschen, Zahnseide &amp;amp; Co bleiben nur wenige Momente in unserem Leben, benötigen aber teilweise mehrere Jahrhunderte, um sich ganz zersetzt zu haben. Stell dir das einmal vor: Während dein Ur-Ur-Ur-Urenkel schon auf der Welt ist, treibt irgendwo immer noch deine Shampoo-Verpackung aus dem Jahr 2000 herum. Ein grauenhaftes und ernüchterndes Bild. Aber es gibt Hoffnung und Möglichkeiten aus der Misere heraus und diese sollten wir alle nutzen.&amp;nbsp;  
   Festes Shampoo bahnt sich seinen Weg in den Alltag vieler Menschen&amp;nbsp;   
  Wenn man in den letzten zwei Jahren die Entwicklung in den Shampooregalen der Drogeriemärkte verfolgt hat, konnte man nicht übersehen welches Produkt sich immer mehr seinen Platz erkämpfte: Das feste Shampoo. Hier sind viele skeptisch: Werden die Haare auch richtig sauber? Werden Haare noch fettiger? Vertragen meine Haare das? Wie lange müssen sich meine Haare an die neue Shampoo Art gewöhnen?  
  Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass anfängliche Zweifel beim Thema „festes Shampoo“ kein Einzelfall sind. Hierzu gibt es allerdings eine einfache Antwort, die mögliche Zweifel wegfegt, denn festes Shampoo ist nichts anderes als flüssiges Shampoo, dem das Wasser entzogen wurde. Das heißt, dass es im Prinzip genauso funktioniert und reagiert wie die flüssige Variante.&amp;nbsp;  
   Festes Shampoo bringt jedoch darüber hinaus noch einige Vorteile mit:   
  Du kannst deine Müllproduktion wesentlich reduzieren: Ich verwende nun schon seit gut einem Jahr festes Shampoo. Ein Shampoo-Stück hält in meinem zwei Personenhaushalt bei 2 Haarwäschen alle zwei Tage ungefähr 2 – 2 ½ Monate. Im selben Zeitraum hätten wir deutlich mehr Plastikflaschen zu zweit verbraucht und in den Müll geschmissen. Feste Shampoos kommen hingegen in einer recycelbaren Pappverpackung zu dir. Auch Duschseife, Body Lotion und Haarspülung kann durch feste Varianten ersetzt werden und dein Müll nach und nach auf null schrumpfen. Festes Shampoo kommt zudem meist ohne bedenkliche Inhaltsstoffe und Konservierungsstoffe aus.&amp;nbsp;  
  Du kannst auch Geld sparen. Wie du siehst benötigt man weitaus weniger Produktnachschub des festen Shampoos als beim Flüssigen. Je nachdem wie teuer dein altes flüssiges Shampoo im Vergleich ist, kannst du also einige Euro sparen.&amp;nbsp;  
  Die Sportvereine sind zwar geschlossen und Urlaubspläne noch unsicher, dennoch kann man ja schon ein wenig an morgen denken: Feste Shampoos können weder in deinem Koffer noch in deiner Sporttasche auslaufen. Darüber hinaus können die platzsparenden Shampoos mit in den Urlaub und ins Flugzeug genommen werden. Dadurch, dass sie nicht flüssig sind überstehen sie die Flughafenkontrolle.  
  Ich denke, dass gerade der umweltschonende Faktor für den Kauf eines festen Shampoos spricht. Doch die anderen Vorteile sind doch ein paar nette Nebeneffekte, oder nicht?  
   Meine Erfahrungen mit festem Shampoo   
  Meine Erfahrungen mit festem Shampoo sind durchweg positiv. Natürlich hat es ein wenig gedauert, bis sich meine Haare an die Umstellung gewöhnt haben. Ich spreche hier allerdings nur von einer Woche. So wie man verschiedene Flüssigshampoos im Laufe der Zeit durchtestet, muss man sich auch durch die feste Produktpalette durchprobieren, bis man das für sich perfekte Shampoo gefunden hat. Einige Shampoos reagieren besser mit den eigenen Haaren als andere. Hauptsächlich mussten sich meine Duschabläufe an das neue Produkt gewöhnen. Denn natürlich dauert es ein wenig länger das feste Shampoo aufzuschäumen als eben eine Flasche in die Hand zu nehmen. Doch der Zeitaufwand ist nicht wesentlich länger. Ich bin sehr glücklich mit festen Shampoos und bin auch von den tollen, natürlichen Gerüchen immer wieder begeistert.&amp;nbsp;  
   Noch ein kleiner, aber wichtiger Tipp zum Schluss:   &amp;nbsp;Es gibt einen Unterschied zwischen&amp;nbsp;  Haarseife  &amp;nbsp;und&amp;nbsp;  festem Shampoo  . Festes Shampoo hat einen neutralen bis leicht sauren PH-Wert, da es aus Tensiden und anderen Füllstoffen gemischt und in Form gepresst wird. Hier findest du die gleichen Inhaltsstoffe wie bei flüssigem Shampoo. Haarseife hingegen ist vom PH-Wert basisch. Sie wird aus Fetten, Ölen und Laugen gesiedet. Haarseife bildet mit dem Kalk im Wasser gerne unschöne Ablagerungen auf eurem Haar, sodass sie mit der Zeit fettig werden. Deswegen benötigt man bei der Verwendung von Haarseife eine saure Rinse einmal pro Woche. Das bedeutet, dass ihr ein wenig Apfelessig in einem Liter kalten Wasser auflöst und ihn euch über die Haare schüttet oder mit einer Sprühflasche verteilt. Kurz einwirken lassen, ausspülen und schon ist euer Haar wieder befreit bzw. es kommt erst gar nicht zu besagten Ablagerungen. Wir bieten in unserem Shop beides an. Festes Shampoo ist grundsätzlich unkomplizierter und einfacher in der Anwendung, also besonders für Einsteiger hervorragend geeignet. Es gibt keine lange Umstellung zum herkömmlichen Flüssigshampoo und es kann einfach losgelegt werden. Haarseife ist sozusagen das nächste Level für Haarwäscher/Innen die schon etwas mutiger geworden sind und sich an die neue Form des Waschens gut gewöhnt haben. Haarseife ist an sich noch natürlicher als festes Shampoo und kommt ohne die Zusatzstoffe von festen und flüssigen Shampoos aus. In den Produktbeschreibungen der Haarseifen findest du noch weitere Tipps zur Anwendung.&amp;nbsp;  
  Zusammenfassend gilt bei festen Shampoos das alte Motto: Probieren geht über Studieren. Einfacher kann man keinen Beitrag zu einem umweltschonenden Leben leisten und einen nachhaltigen Lebensstil in seinen Alltag einfließen lassen.&amp;nbsp;  
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                            <updated>2021-02-24T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Vareler Brauhaus liefert selbst gebrautes Bier</title>
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                  Ein selbst gebrautes Bier aus frischen Zutaten – das  Vareler Brauhaus  stellt in der hauseigenen Produktion Getränke her, die das deutsche Bio-Siegel besitzen. Nun gibt es die unterschiedlichen Biersorten sowie die Spirituosen und passenden Gläser auf dem Online-Wochenmarkt MeinMarktstand.de zu kaufen.  
 Seit 2008 wird im Vareler Brauhaus das selbst gebraute TIDE-Bier produziert. Braumeister Kai Cornelius sorgt in der hauseigenen Brauerei dafür, dass bei der Herstellung nur Zutaten verwendet werden, die strengsten Kontrollen unterliegen. „Wir brauen Bio-Bier. Unsere Rohprodukte sind ökologisch angebaut – nicht gespritzt und nicht gedüngt“, erklärt Kai Cornelius. „Dabei arbeiten wir gern mit hiesigen Anbietern zusammen.“ Mithilfe von Hopfen, Malz, Hefe und Würze kreiert er unterschiedliche Biersorten, die nun online zum Verkauf stehen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
  Selbst gebrautes Bier bei uns auf MeinMarktstand.de  
 Das Einkaufsgefühl bei uns ist wie auf dem Wochenmarkt. Konsumenten greifen hier auf hochwertige und regionale Produkte zurück. Und auch auf den besten Geschmack der Region müsst ihr nicht verzichten – wie bei den Produkten des Vareler Brauhauses. Die in Flaschen abgefüllten TIDE-Bio-Biere &amp;nbsp; gibt es in den Sorten Pils, Trüb, Dunkel und Weizen direkt an die Haustür geliefert. „Wir bieten unser komplettes Sortiment an – auch die Spirituosen und Gläser“, so der Braumeister.&amp;nbsp; 
 Selbst ein saisonales Bier ist bereit zur Abfüllung: „Wir haben seit Neuestem unser  Bockbier  im Angebot“, sagt Kai Cornelius. „Das habe ich bereits Anfang Dezember eingebraut, weil es immer sehr lange reifen muss.“&amp;nbsp; 
  Craft Beer – das selbst gebraute Bier mit dem frischen Geschmack  
 Wenn es nach dem deutschen Reinheitsgebot von 1516 geht, dürfen nur Wasser, Malz, Hopfen und Hefe zur Bierherstellung verwendet werden. Brauereien können jedoch durch verschiedene Malzsorten und Herstellungsarten unterschiedliche Sorten produzieren. Und so liegt es an der Kreativität des Braumeisters, welche Geschmacksrichtungen in die Flaschen gefüllt werden. „Industriebiere sind sich vom Geschmack her schon sehr ähnlich“, findet Kai Cornelius. „Ich vergleiche die hausgebrauten Biere gern mit der frischen Vollmilch und die Industriebiere mit der haltbaren Vollmilch. Unsere Getränke sind zwar nicht so lange haltbar, haben aber einen frischen, eigenen Geschmack.“ 
 Das TIDE-Bier des Vareler Brauhauses ist ein Craft Beer. „Jedes Bier, das handwerklich gebraut ist, darf sich so nennen“, erklärt Cornelius. „Viele Menschen verbinden das Craft Beer mit kalt gehopften Bieren.“ Das seien fruchtig-herbe Sorten wie Indian Pale Ale und Pale Ale. „Wir haben auch ein Pale Lager im Sortiment – aber unser Pils ist auch ein Craft Beer, weil es handwerklich gebraut ist.“ 
  Mein Marktstand.de unterstützt die heimische Wirtschaft  
 Die Entscheidung, die hauseigenen Produkte bei uns anzubieten, ist dem Team des Vareler Brauhauses nicht schwergefallen. „Als regionaler Anbieter mit Bio-Bier passen wir sehr gut ins Portfolio“, findet Cornelius. „Und gerade in Zeiten von Corona, wenn die Gastronomie noch geschlossen ist, ist dies ein zusätzlicher Vertriebszweig für uns.“&amp;nbsp; 
 „Unser selbst gebrautes Bier gibt es zum Beispiel nicht in München zu kaufen, sondern nur regional“, erklärt der Braumeister. Der Online-Wochenmarkt bündelt die Produkte der Anbieter. Die Käufer haben so die Möglichkeit, ganz einfach online ihre Produkte auszuwählen, zu bestellen und spätestens am nächsten Tag an der eigenen Haustür in Empfang zu nehmen. Die kurzen Lieferwege seien gut für das Klima, findet Cornelius. „Und man unterstützt damit die heimische Wirtschaft.“ 
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            <title type="text">Manufaktur im wahrsten Sinne: Aronia Ostetal und ihr heimisches Superfood</title>
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                                            „Wir glaubten immer daran, dass es andere Mittel als Tabletten und die Schulmedizin gibt um die Gesundheit des Körper zu unterstützen“, erzählt Familie Duden. Sie führen den landwirtschaftlichen Familienbetrieb Aronia Ostetal. Und genau diese Aroniabeere zeigte ihnen, dass es ...
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                 „Wir glaubten immer daran, dass es andere Mittel als Tabletten und die Schulmedizin gibt um die Gesundheit des Körper zu unterstützen“, erzählt Familie Duden. Sie führen den landwirtschaftlichen Familienbetrieb  Aronia Ostetal . Und genau diese Aroniabeere zeigte ihnen, dass es einen anderen, einen natürlichen Weg gibt die Gesundheit zu fördern.&amp;nbsp; 
 Seit 2015 baut die Familie die hier vor Ort noch weitgehend unbekannte Beere an. Und das so familiär wie es nur geht, denn hier arbeiten wirklich nur Familienmitglieder auf dem großen Hof in Ostetal. Sie begannen mit dem Anbau ein paar weniger Sträucher der Beere. Diese entwickelten sich prächtig und gaben den Startschuss für eine Erfolgsgeschichte mit der regionalen Beere. Auf dem 1,3 Hektar großen Gelände wurden seitdem 2800 Sträucher gepflanzt.&amp;nbsp; 
 Schon immer kochte Frau Duden mit Leidenschaft selbst und verwendete mit Vorliebe regionale, heimische Produkte. Diese Leidenschaft hat sich nun zu ihrem Beruf entwickelt, denn Aronia Ostetal ist eine Manufaktur im wahrsten Sinne des Wortes. Hier wird alles per Hand gemacht: Vom Pflegen der Sträucher und Felder, über das Pflücken der Beeren, dem Herstellen der tollen Produkte bis hin zum Aufkleben der Etiketten und zum Ausliefern der Produkte an Supermärkte, Märkte und Hofläden. Direktvermarkter wie es im Buche steht.&amp;nbsp; 
 Wer nicht nur liebevolle Handarbeit in einem Produkt sucht, sondern auch noch heimische Superfoods schätzt, der ist bei der Aroniabeere vollkommen richtig aufgehoben. Denn das ist der Vorteil der Aroniabeere. Sie ist keine tausenden Kilometer gereist, um hier in Deutschland zu sein. Denn sie wächst hier vor Ort in Norddeutschland und kann mit genauso oder mehr tollen Inhaltsstoffen aufwarten wie Beeren aus anderen Ländern, die als Superfood beworben werden. „Immer wieder bekommen wir postive Rückmeldung wie gut sich die Beere bei regelmäßigem Verzehr auf den Körper der Kunden ausgewirkt hat“, erzählt Liane Duden. „Der Aroniabeerensaft kann vor allem Blutdruck und Blutwerte regulierend wirken. Auch Eisenwerte sind bei vielen Kunden deutlich besser geworden“. Die sekundären Pflanzenstoffe geben dem Körper wertvolle Inhaltsstoffe, um die Immunabwehr zu stärken.&amp;nbsp; 
 Die Beeren haben auf ihren Feldern genügend Zeit auszureifen. Sie geben den Beeren genug Sonnenstunden bevor sie gepflückt werden, sodass alle wichtigen Nährstoffen sich vollkommen entfalten konnten. „Da alles in unserer Hand liegt können wir wirklich ganz spontan sagen wann geerntet wird und damit den perfekten Zeitpunkt und die Balance zwischen Sonnenstunden und dem Gesundheitsstatus der Beere abwarten“. Hierbei greift die Familie natürlich auf gesammelte Erfahrungswerte zurück und hat immer ein Auge auf die Entwicklungen in der Natur und dem Wetter. Die Beere ist sehr robust, deshalb muss die Familie auf keine zusätzliche, chemische Behandlung der Früchte zurückgreifen. Sie wachsen und schmecken so natürlich wie nur möglich.&amp;nbsp; 
 Die Aroniabeere ist im Norden von Deutschland noch nicht sehr bekannt. Dabei ist sie keine neue Zucht. Sie stammt ursprünglich vom nordamerikanischen Kontinent, wo sie vor allem in Kanada wachsen. Verschiedene einheimische Gruppen der amerikanischen Ureinwohner benutzten die Beeren bereits als Heilpflanze und Energielieferant. Vom amerikanischen Kontinent wurde die Beere im 19. Jahrhundert bis nach Russland und Osteuropa verbreitet. In Mitteleuropa kam die Pflanze Mitte der 1950er Jahre an und war spätestens in den 1970er Jahren in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz keine Unbekannte mehr. Jetzt ist sie hier bei uns im Norden angekommen und wir finden: Absolut zurecht!&amp;nbsp; 
 Nicht jeder weiß direkt etwas mit der Beere anzufangen. Anders als ihre bekannteren Verwandten schmeckt sie nicht ausschließlich süß, sondern bringt auch eine leicht herbe, säuerliche Note mit. „Wir naschen sie auch so gerne, aber für den ungewohnten Gaumen ist es schon etwas außergewöhnliches“, lacht Liane. Doch in Kombination mit Äpfeln oder anderen süßen Früchten oder auch Gebäck zeigt die Beere was sie kann. „Apfel- und Aroniasaft harmonieren zum Beispiel unglaublich gut zusammen“. Herb und süß sind perfekte kulinarische Partner. Die Chutneys und Marmeladen von Aronia Ostetal passen zum Beispiel hervorragend zu einer Käseplatte, einem knusprigen Baguette und einem guten Wein.&amp;nbsp; 
 Wer den Saft der Aroniabeere lieber trinken möchte um seinem Körper etwas Gutes zu tun, sollte beachten, dass der reine Saft der Beere in der Menge etwas auf den Magen schlagen kann. Die Familie empfiehlt jeden Tag zwischen 50 und 100 Milliliter in Wasser oder Apfelsaft zu trinken – so machen sie es selbst seit Jahren.&amp;nbsp; 
 „Wer Fragen zur Beere oder zu Produkten hat soll nicht zögern und uns anrufen. Auf jedem Produkt steht unsere Telefonnummer und damit hält man quasi die Nummer des Chefs persönlich in den Händen“, legt Liane uns abschließend ans Herz.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2021-02-16T02:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Geheimnis gelüftet: Was ist das Besondere am Wagyu-Fleisch? </title>
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                 Ein Geheimnis, das entschlüsselt wurde: Wie kaum einem anderen Fleisch ist Wagyu in den letzten Jahren mit einer unübertroffenen Qualität, ein Siegeszug durch die Top-Gastronomie gelungen. Auch bei uns im Online-Wochenmarkt findest du exzellentes Fleisch der Wagyu-Rinder von  Doitsu-Wagyu  aus Hude. Wagyu bedeutet auf japanisch ganz einfach „japanische Kuh“ und Doitsu-Wagyu „deutsche japanische Kuh“.&amp;nbsp; 
  Warum waren die Wagyus ein Geheimnis? Über Jahrhunderte wurde die Rinderart nicht aus Japan exportiert. Sie waren Arbeitstiere auf den Reisfeldern. Aufgrund der hügeligen schwer zugänglichen Landschaft ist in kleinen isolierten Herden gezüchtet worden. Dieses führte zu einer genetischen Reinheit und Vielfalt. Nie hatte ein Wagyu-Rind die Grenzen Japans verlassen bis 1970 einige Rinder aus Japan in die USA eingeführt wurden. Bisher existiert in Europa noch kein flächendeckender kommerzieller Vertrieb der Rinder, sodass sie hier als eine ganz besondere Spezialität gelten. Vielleicht weißt du es schon, aber auch das berühmte Kobe-Rind ist ein Wagyu. Ähnlich wie bei Champagner aus der Champagne, darf das Fleisch eines Wagyus nur als Kobe-Fleisch bezeichnet werden, wenn das Rind auch aus der Region Kobe in Japan stammt und dort aufgewachsen ist.&amp;nbsp;  
  Was ist das Besondere an dem Fleisch des japanisch stämmigen Rindes? Wagyu-Fleisch ist durch die feine Struktur des Muskelgewebes gekennzeichnet. Das weiche und glänzende intramuskuläre Fett erzeugt einen hohen Grad an „Marmorierung“, der für den zarten und saftigen Geschmack des Fleisches sorgt. Der Geschmack wird vor allem darauf zurückgeführt, dass die im Fett vorhandenen Zuckerstoffe beim Braten des Fleisches karamellisieren. Dieser Geschmack überzeugt und lässt Wagyu-Fleisch in vier aufeinanderfolgenden Jahren den Titel des weltbesten Steaks bei Worldwide BBQ Contest in London gewinnen. „Sehr gutes Wagyu-Fleisch schmeckt und schmilzt auf der Zunge wie dunkle Schokolade“ sagen Familie Erhard und Matthias Meyer, die die Aufzucht der Tiere mit viel Engagement und Hingabe übernommen haben.&amp;nbsp;  
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                            <updated>2020-11-24T01:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Einhundert Prozent regionaler Senf: Die Senfonie - Senfmanufaktur Wilhelmshav...</title>
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                                            Ist es Raps? Ist es Senf? Wir erklären die Unterscheidungsmerkmale. Außerdem stellen wir euch eine tolle Senfmanufaktur, die Senfonie aus Wilhelmshaven, vor. 
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                 Da wir für und mit der Region arbeiten, möchten wir, dass auch ihr unsere Region und unsere Landschaft so gut kennenlernt wie wir. Wenn ihr also demnächst so ein Feld wie auf dem Bild seht, wisst ihr: Das ist nicht etwa Raps, sondern Senf! Wie erkennt ihr das? Die zwei Pflanzen sehen sich zum verwechseln ähnlich. Doch mit einem wesentlichen, einfachen Merkmal könnt ihr sie sogar vom Weiten blitzschnell unterscheiden: Raps blüht im Frühjahr, während Senf frühestens im Sommer bis in den Herbst hinein seine Blütezeit hat. Die Pflanzen haben jedoch noch mehr Ähnlichkeit als ihre Farbe. Sie gehören beide zur Familie der Kreuzblütler. Wenn man ganz genau hinschaut erkennt man bei den Blättern einen Unterschied, denn Senfblätter sind stärker gezackt, während Rapsblätter eher als gefiedert beschrieben werden. Ein weiteres Erkennungsmerkmal ist der typisch intensive Geruch, den Raps verströmt. Senf ist hierbei deutlich zurückhaltender. Es erfordert also eine gute Nase, scharfe Augen und ein Verständnis der Saison, um die beiden Pflanzen auseinanderzuhalten.&amp;nbsp; 
 Um die verschiedenen und vielfältigen Senfsorten auseinanderhalten zu können erfordert es kulinarisches Interesse. Doch dieses Interesse ist bestimmt bei jedem vorhanden, der bis zu diesem Artikel und zu unserem Online-Wochenmarkt vorgedrungen ist. Viele wird es bei einem Blick in unser Senf-Sortiment vielleicht erstaunen, dass Senf in so vielen verschiedenen Sorten und Geschmäckern existiert. Gibt es nicht nur süß, mittelscharf und scharf?&amp;nbsp; 
 Die  Senfonie – Senfmanufaktur Wilhelmshaven  lehrt uns diesbezüglich eines Besseren. Sie stellen tolle und außergewöhnliche Senfe auf traditionelle Weise und mit 100% Handarbeit her. 
 „Wir machen Senf, weil Senf unsere Leidenschaft ist, wir Senf zu unserer Berufung gemacht haben und wir die Tradition des Senfverfahrens wieder in ein gutes Licht rücken wollen“, erzählen uns Tobias und Andi von der Manufaktur. Sie arbeiten hauptsächlich mit regionalen Anbietern zusammen, so zum Beispiel beim Honig, den sie von einem örtlichen Imker bekommen. Auch ihr Senf wird extra für sie regional angebaut. Bei ihrem Senf kann man sich also absolut sicher sein, dass man ein regionales Produkt zuhause hat und damit auch regionale Unternehmen unterstützt. Natürlich kann man sich bei der Senfonie auch sicher sein, dass der Senf einfach hervorragend schmeckt!&amp;nbsp; 
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                            <updated>2020-11-12T01:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Was hat das Fehlen eines Kellers mit Kartoffeln zu tun? Heiko Moorschlatt ver...</title>
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                                            Diese Woche haben wir den Kartoffelhof Moorschlatt in Ganderkesee besucht. Ein großes Schild kündigt uns schon von weitem an, dass wir dem Hof näherkommen. Und schon sind wir auf dem Hof der Familie Moorschlatt angekommen, wo uns Heiko Moorschlatt herzlich empfängt. Der Hof is...
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                 Uns ist es wichtig jeden Hof, jede Manufaktur und jeden Betrieb persönlich zu kennen und auch den ein oder anderen Besuch abzustatten. Uns ist es immer wieder eine Freude in die Betriebsstrukturen hineinschauen zu dürfen und die tollen Menschen hinter den Produkten kennen zu lernen – und natürlich auch die leckeren Produkte zu probieren. Wir wissen also wirklich wo jedes Produkt in unserem Online-Wochenmarkt herkommt und wer es hergestellt hat. Und auf diese Transparenz sind wir auch sehr stolz.&amp;nbsp; 
 Diese Woche haben wir den  Kartoffelhof Moorschlatt  in Ganderkesee besucht. Ein großes Schild kündigt uns schon von weitem an, dass wir dem Hof näherkommen. Und schon sind wir auf dem Hof der Familie Moorschlatt angekommen, wo uns Heiko Moorschlatt herzlich empfängt. Der Hof ist ein Speisekartoffeldirektvermarktungsbetrieb. Langes Wort, kurz gesagt: Hier bekommt ihr eure Kartoffelwünsche erfüllt. Von einem Direktvermarkter aus eurer Region. Vom Erzeuger direkt zum Verbraucher. Und das seit über 50 Jahren und mittlerweile von der dritten Generation geführt. Die vierte steht in Form der beiden Söhne schon in den Startlöchern, um auch in Zukunft auf 12 Hektar 20 verschiedene Sorten Kartoffeln anzubauen. Und das in Fruchtfolge mit Getreide und Mais, um die Böden fruchtbar zu halten.&amp;nbsp; 
 Von früh bis mittelfrühe Sorten, festkochenden, vorwiegend festkochenden und mehligen Sorten, bietet die Familie alles an. Die meisten ihrer Sorten haben eine dunkelgelbe Fleischfarbe. Sie bauen aber auch eher unbekanntere Sorten an, wie eine Rotfleischige und Blaufleischige. Diese behalten ihre Färbung sogar weitgehend bei der Verarbeitung. Ein farbliches Highlight auf dem Teller.&amp;nbsp; 
 Neben einem kleinen Verkaufsraum befinden sich die zwei großen Kühlhäuser, in denen die Kartoffeln in Holzkisten, bei 5 Grad, ohne Zugabe von Chemie und einer Luftfeuchtigkeit bei 95% eingelagert werden. So sichert die Familie, dass das ganze Jahr ein Kartoffelangebot vorhanden ist. Nach September werden die geernteten Kartoffeln nach dem Ernten sortiert und so eingelagert.&amp;nbsp; 
 Das Einlagern der Kartoffeln war zu den Anfängen des Hofes in seiner Größe noch nicht so ausgebildet wie heutzutage. Die Lagerungs-Gewohnheiten der Menschen haben sich verändert, unter anderem durch die sich verändernden häuslichen Umstände. Hatte früher jeder Haushalt noch einen kühlen, dunklen Keller, der ideal für die Kartoffellagerung war, haben jetzt nicht mehr alle Haushalte diesen Luxus. Da also nicht jeder die Möglichkeit hat mehrere Kilo Kartoffeln über längere Zeit zu lagern, werden nun mehrmals kleinere Portionen gekauft. Auf diese Umstellung der Lebensumstände musste auch der Hof reagieren und lagert nun sozusagen für die Kunden die Kartoffelmengen ein.&amp;nbsp; 
 Doch nicht nur die Einlagerung ist etwas was erst entstanden ist, auch die Kartoffelsorten selbst unterliegen Veränderungen. Heiko Moorschlatt hat uns verraten, dass die Entwicklung neuer Kartoffelsorten auf die Essgewohnheiten der Menschen reagiert. Inwiefern das? Er erzählt uns, dass zum Beispiel in den 70er Jahren angefangen wurde vermehrt die Kartoffeln zu schälen. Da stören tiefliegende Augen nur. Deshalb wurden Kartoffelsorten gezüchtet, die eine glattere Schale aufweisen und auch länglicher sind, damit diese besser in der Hand liegen. Wusstest du, dass die Einführung einer Kartoffel ganze 10 Jahre dauert? Vom Züchten des Genmaterials, bis hin zur Wertprüfung der Sorte durchläuft diese einen langen Prozess. Kartoffelzüchter müssen also schon 10 Jahre vor Eintragung der Sorte wissen, wie die Kartoffel aussehen und schmecken soll. Kaum zu glauben, oder? „Das Kartoffelgebiet ist eine kleine Sparte für sich“, sagt auch Heiko. Es gibt erstaunlich viel zu erfahren und jede Sorte hat so ihre speziellen Eigenschaften.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Ein kleiner, aber wichtiger Hinweis für den Umgang mit Kartoffeln wurde uns auch ans Herz gelegt: Kartoffeln sind ähnlich empfindlich wie Äpfel, auch wenn sie so robust wirken. Auch sie bekommen Druckstellen und dadurch dunkle Flecken, wenn sie zu grob behandelt werden. Diese dunklen Stellen müssen dann entfernt werden und ein Teil der Kartoffel ist verschwendet. Wirf deine Kartoffeln also nicht einfach auf den Boden, um länger und natürlich mehr von ihnen zu haben.&amp;nbsp; 
 Apropos mehr von der Kartoffel haben: Der Hof Moorschlatt verkauft auch Süßkartoffeln. Aber wirklich alle Kartoffeln, die an der Pflanze wachsen. Jetzt bist du vielleicht erst verwirrt. Verkaufen Supermärkte nicht alle Süßkartoffeln der Pflanze? Oft nicht. Hast du schon einmal eine Süßkartoffel im Laden gesehen, die so groß oder eher klein wie eine normale kleinere Kartoffel ist? Wir jedenfalls nicht. Vielleicht passen kleine Süßkartoffeln nicht ins übliche, verbreitete Bild der Lebensmittelindustrie. Aber auch kleine Süßkartoffeln wachsen neben den großen an der Pflanze und schmecken genauso gut. Bei Familie Moorschlatt bekommt ihr diese kleinen Süßkartoffeln vor Ort auf dem Hof.&amp;nbsp; 
 Die Süßkartoffel ist ein gutes Beispiel für den Wert, den die bei uns verkaufenden Produzenten den Lebensmitteln geben und auch die Natürlichkeit der Produkte, die bei ihnen an erster Stelle steht. Die Familie Moorschlatt kennt sich im Metier des Kartoffelanbaus hervorragend aus und legt Erfahrung aus Generationen in ihren Anbau und Umgang mit der Pflanze. Wenn man jemanden in Puncto „Gute Kartoffeln“ vertrauen sollte, dann auf jeden Fall ihnen. Wir tun es und verkaufen deshalb die tollen Sorten der Familie. Schon einmal die  rotfleischige Heiderot  oder die  blaue Anneliese  probiert? Solche besonderen Sorten bekommt ihr nur hier bei uns im Online-Wochenmarkt. Nicht beim großen Supermarkt.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2020-10-30T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Besondere Öle und leckere Senfe findet man hier: In der Wesermühle</title>
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                                            Seit 2008 besteht die Wesermühle im Landkreis Verden. Sie bieten bei uns verschiedene Öle, u.a. Lein und Hanföl, und verschiedene Sorten Bio-Senf an. Wir haben ihnen ein paar Fragen gestellt, um sie besser kennenzulernen. 
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                 Seit 2008 besteht die  Wesermühle  im Landkreis Verden. Sie bieten bei uns verschiedene Öle, u.a. Lein und Hanföl, und verschiedene Sorten Bio-Senf an. Wir haben ihnen ein paar Fragen gestellt, um sie besser kennenzulernen:&amp;nbsp; 
  Wer seid ihr?&amp;nbsp;  Wie lange gibt es euch schon?  
 Die Wesermühle gibt es seit 2008 und wir haben damals mit 4 Ölen begonnen. Wir haben von Anfang an vorgehabt, nur Bioprodukte herzustellen und haben damals noch ganz blauäugig gedacht, Bio und regional wäre dasselbe.Dann sind wir auf die Biofach-Messe gefahren und waren völlig erschüttert, dass es Bio-Ölsaaten aus Deutschland so gut wie gar nicht gab. Das Meiste kam aus China und dann haben wir uns überlegt, dass wir es trotzdem selber versuchen wollen. Und dann haben wir, so klein wie wir waren, mit einer winzig kleinen Mühle und allen Saaten die wir hatten auf einer Palette in einem winzigen Raum haben wir angefangen. Und haben dann angefangen, bei den Verbänden wie Naturland und Höfen anzufragen, ob sie mit uns zusammenarbeiten möchten. Das war allerdings mit vielen Schwierigkeiten verbunden und dann haben wir einen Bioland- Bauern in der Nähe von Hannover gefunden, der schon seit vielen Jahren Lein anbaut. Und der ist seit 2009 immer noch unser Hauptlandwirt. Auch zum Beispiel für Hanf wenn wir hier nicht genug aus dem Landkreis kriegen. Mittlerweile haben wir sieben Saaten aus Deutschland, die Hanfsaat kommt hier direkt aus dem Landkreis. Wir verpressen 15 Tonnen Lein pro Jahr. 2017 sind wir umgezogen und haben die alte Windmühle in Wulmstorf gekauft. Und in den Nebengebäuden produzieren wir und in dem Mühlenturm haben wir noch unseren Mühlenladen. Wir haben mittlerweile vier große Doppelmühlen und zwei kleine. Außerdem produzieren wir mittlerweile auch Senf, haben deshalb auch eine Senfmühle für unsere sechs Senfsorten. Pressmehle haben wir auch, das sind praktisch glutenfreie Mehle, die aus den Pressrückständen hergestellt werden wie zum Beispiel Mandelmehl. 
  Worauf achtet ihr bei eurer Produktion?  
 Wir pressen in kleinen Mühlen, in kleinen Chargen. Das heißt, dass die Mühlen auch nicht so hoch erhitzt werden beim Pressen. Wir haben außerdem viele Kunden aus der Spitzengastronomie, was natürlich auch für unsere Qualität spricht. Außerdem achten wir sehr darauf, dass beispielsweise unser Leinöl gekühlt ist. Ungekühltes Leinöl, wie es oft in Supermärkten zu finden ist, enthält Bitterstoffe, welche sehr ungesund sind. Auch die Pressung bei niedrigerer Temperatur ist deshalb ein Qualitätsmerkmal bei uns. 
  Wie ist euer Herstellungsprozess?  
 Wir stellen beispielsweise  Mandel-Orangen-Öl  her, welches wirklich Suchtfaktor hat, weil es so gut ist! Bei dem Öl ist es so, dass wir Orangen aus dem Bio-Großhandel kaufen, die werden dann bei uns getrocknet und zerkleinert. Wir bekommen Mandeln aus Europa, die dann bei uns geröstet werden. Zum Schluss werden dann diese von uns vorbereiteten Orangen und Mandeln zusammen gepresst. Das macht niemand sonst, wir sind die Einzigen, die dieses Öl herstellen. Wir aromatisieren also unser Mandelöl nicht einfach mit ätherischem Orangenöl, weshalb der Orangengeschmack sogar beim Kochen erhalten bleibt. 
 Neben dem Mandel-Orangen-Öl bietet die Wesermühle auch ein super leckeres  Kürbiskernöl  an. Falls ihr auch schon in Herbst-Kürbis-Stimmung seid wie wir, passt dieses Öl perfekt dazu. Ein Schuss davon in eure Kürbissuppe oder auf euren herbstlichen Salat und schon ist das gewisse, regionale Etwas da.&amp;nbsp; 
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            <title type="text">Warum saisonal essen uns und der Natur guttut. </title>
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                                            Der Oktober bietet uns noch eine abwechslungsreiche Vielfalt an saisonalen Gemüsen und Obst. Weißt du welche? Die Meisten Verbraucher/Innen werden diese Frage nicht beantworten können. Das ist schade! Denn dabei war es einst das Natürlichste des Ernährungs-Kosmos das zu essen ...
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                 BUNT, VIELFÄLTIG &amp;amp; LECKER IST DER HERBST 
 Der Oktober bietet uns noch eine abwechslungsreiche Vielfalt an  saisonalen Gemüsen  und Obst. Weißt du welche? 
 Die meisten Verbraucher/Innen werden diese Frage nicht beantworten können. Das ist schade! Denn dabei war es einst das Natürlichste des Ernährungs-Kosmos das zu essen was gerade Saison hat, also vereinfacht gesagt: Das was gerade auf den Feldern und an den Bäumen und Sträuchern wächst. Doch durch die Globalisierung immer enger zusammenwachsende Welt, ist eine Ernährung angelehnt an den landwirtschaftlichen Kreislauf der Umwelt in Vergessenheit geraten. Supermärkte bieten uns doch alles was das Herz begehrt ganzjährig an. Warum also auf Erdbeeren im Winter und den die Blaubeeren aus Peru verzichten? 
 Die wenigsten machen sich darüber Gedanken wo ihr gekauftes Gemüse herkommt und welche Strecke es bis in das eigene Haus zurückgelegt hat. Viele „exotische“ Früchte gehören so selbstverständlich in die Küche wie der heimisch wachsende  Apfel . Als Kind war mir zum Beispiel nicht bewusst, dass die Banane aus einem anderen Land kommt und sie nicht im heimischen Garten wächst. Die gleichen Nährstoffe würde aber auch ein regional und saisonal wachsende Frucht mir liefern. Mit weniger CO2 Austausch beim Transport. Denn was im Winter nicht bei uns wächst wird in Gewächshäusern herangezogen oder von weit her importiert – zu Lasten des Klimas. Sich saisonal zu ernähren bringt nicht nur für Umwelt und Klima Vorteile, sondern auch für die regionale Wirtschaft und natürlich für die eigene Gesundheit. Warum das? Obst und Gemüse, das einen langen Transportweg vor sich hat, wird unreif geerntet und möglicherweise auch mit Chemikalien behandelt, um während der Reise noch nachzureifen. Viele Vitamine gehen dabei jedoch leider schon verloren. Dazu kommt, dass die Menge an Vitaminen eh deutlich geringer ausfällt, je früher geerntet wird. Reift Obst oder Gemüse an der Pflanze vollständig aus, sind nicht nur mehr Nährstoffe enthalten, es schmeckt darüber hinaus auch noch sehr viel besser.&amp;nbsp;&amp;nbsp;Eine natürliche und ursprüngliche Ernährung wäre für uns und unser Klima erstrebenswert. Doch im ersten Schritt sollte jeder, dem es nicht egal ist mit was er seinen Körper versorgt, darauf achten so wenig Produkte mit künstlichen Zusätzen und vielen unnötigen Verarbeitungsschritten zu konsumieren. Unser Körper wird uns eine natürliche Ernährung danken. Wer auf saisonale und regionale Produkte in seiner Ernährung setzt wird sich automatisch dahingehend einstellen.&amp;nbsp; 
 Ein weiterer Vorteil, den uns eine saisonale Ernährung geben kann, liegt in der Chance unsere alltägliche Kochroutine aufzubrechen und neue Gerichte mit dem was uns die Saison gerade bietet auszuprobieren. So landet automatisch nicht immer das gleiche auf dem Teller und durch eine abwechslungsreiche, saisonale Küche kann die eigene Region noch einmal besser kennen gelernt werden. Es könnte auch der Fall eintreten, dass wir bestimmte Lebensmittel so wieder mehr zu schätzen wissen und uns auf ihre zeitlich begrenzte Saison freuen, so wie bei Erdbeeren und Spargel. Jede Saison hat seine kulinarischen Highlights, die unsere Mahlzeiten und unser Jahr begleiten können. Manche Saisonen bietet uns mehr, andere weniger. Doch auch eine weniger vielfältige Auswahl, zum Beispiel im Dezember, ist wirklich kein Grund deprimiert den Kopf in den Kochtopf zu stecken. Unsere Gesellschaft ist es gewohnt alles zu jedem Zeitpunkt an jedem Ort zu bekommen. Eine Rückbesinnung auf das Wesentliche und Reduzierte könnte jedem von uns guttun. Denn unsere Maßlosigkeit hat die Menschheit unter anderem in ihre derzeitige Lage geführt. Ein wenig Bescheidenheit und Wertschätzung der tollen Natur und leckeren Lebensmittel hier vor Ort kann nicht nur unseren Horizont wieder erweitern, sondern auch die Einstellung „Woanders ist es immer besser“ ein wenig dekonstruieren und aufbrechen. Denn das Gute liegt vor unserer Haustür und wir müssen es nur erkennen. – Und vor allem probieren!&amp;nbsp; 
 Eine Übersicht was gerade Saison hat, findest du&amp;nbsp; hier auf MeinMarktstand. Passende, regionale Lebensmittel findest du auch auf dieser Seite, weiter unten.  
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            <title type="text">Fangfrischer Fisch hat den Hafen erreicht - Aus der Nordsee direkt zu dir nac...</title>
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                 Die  Neptun Fischvermarktung  aus Brake bringt dir frischen Fisch. Ihre Fischkutter sind auf der Nordsee und dem Nordatlantik unterwegs und halten regelmäßig ein vielfältiges Angebot an unterschiedlichsten Fischsorten hier in deinem Online-Wochenmarkt für dich bereit. Das Unternehmen existiert bereits in der 4. Generation. Mit 90 Jahren Erfahrung im im Fischfang auf hoher See.&amp;nbsp; 
 Die Schiffe sind maximal 5 bis 7 Tage auf See. Jedes Schiff fängt circa 350 Tonnen pro Jahr. Die Fischvermarktung Neptun ist dabei natürlich sehr auf die Qualität des von ihnen angebotenen Fisches bedacht. So werden nur Fische nach EG Norm der Klasse „E“ (extra) verkauft. Dies ist die Verordnung der Europäischen Union zum Fischfang und deren gemeinsamen Vermarktungsnormen. Diese Verordnung legt einen Gemeinschaftsmarkt fest, um Wettbewerbsunterschiede vorzubeugen, eine einheitliche Preisregelung zu schaffen und auch gefährdete Arten besser in ihren Fangzahlen schützen zu können. Die Klassen legen dabei die Frische fest. Zum Beispiel die Frische der Haut, der Augen, des Muskelfleisches usw. Da Neptun nur Fische der Klasse E verkauft, können ihre Käufer sicher sein: Dieser Fisch ist sowas von frisch!&amp;nbsp; 
 Durch ihre Fischvermarktungshalle in Brake ist die sofortige Vermarktung und Verarbeitung bei Anlandung der Schiffe garantiert. Die Fische werden nicht erst Kilometer weit im Inland transportiert, sondern erreichen am Hafen direkt ihren Zielort.&amp;nbsp; 
 Damit auch du als Käufer den Fisch in seinem frischen Zustand zuhause erhalten kannst, sind wir sehr darauf bedacht eine reibungslose Kühlkette zu gewährleisten. Und das klappt, unserer Erfahrung nach, hervorragend. Die Einhaltung der Kühlkette garantieren wir. So kommt dein Fisch unter 7 Grad, also Kühlschranktemperatur, an.&amp;nbsp; 
 Zum Glück haben wir tolle Kunden und Kundinnen wie Corinna J., die ihre Bestellerfahrungen bei uns gerne mit uns teilt. Gut gekühlt und lecker kam ihr an einem Dienstag vor 18 Uhr bestellter Fisch bei ihr am Donnerstagvormittag an. Immer noch mit einer kühlen Temperatur von 2,7 Grad. Ihr Fisch wurde Mittwoch vom Citipost Boten abgeholt und war somit einen Tag unterwegs (Bei einer Bestellung in den Nordwesten). „Kein Qualitätsverlust und absolut lecker! Ich bin restlos begeistert von der Lieferung und natürlich auch vom Geschmack“, schrieb sie uns zusammen mit dem Foto per Mail.&amp;nbsp; 
 Kleiner Hinweis der Umwelt zur Liebe: Die Styropor Verpackung könnt ihr der Citipost direkt zur Wiederverwendung mit zurückgeben. Das könnt ihr auch bei allen anderen Versandmittel von uns so handhaben.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2020-10-14T07:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kaffee &amp; Tee: Raritäten und regionale Köstlichkeiten findest du bei Nölker&amp;Nö...</title>
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                 Echte Raritäten und regionale Köstlichkeiten bestimmen das Angebot der Oldenburger Manufaktur  Nölker &amp;amp; Nölker . Einzigartige Kombinationen, geprägt von Qualität und einem einzigartigen Geschmackserlebnis laden zum Probieren ihrer Tees und Kaffees ein. Viele ihrer hauseigenen Produkte sind nach alten, traditionellen Rezepten gefertigt. Aromatisch und schonend geröstet, garantieren sie höchste Qualität aus nachhaltigem Anbau bei all ihren Produkten. 
  Wir haben Geschäftsführer Hendrik Nölker ein paar Fragen gestellt:&amp;nbsp;  
  Wer seid ihr?  
 Ich bin Hendrik Nölker und setze mich in vierter Generation mit den schönen Dingen wie Tee, Kaffee und Schokolade auseinander. Mit meiner Frau zusammen führe ich das Geschäft. In unserer Filiale in der Langen Straße haben wir unsere Kaffeerösterei und Teehandel mit ungefähr 400 verschiedenen Teesorten. Aber wir verkaufen auch alles andere, was dazugehört: Vom Zucker bis zur Teekanne aber auch Süßwaren und Schokolade. Also alles, was das Herz höherschlagen lässt. 
  Warum machst du/ihr das?  
 Ich bin da natürlich reingewachsen. Mein erster Job war es, Kandissticks abzupacken. Drei Kandissticks in eine Tüte und dann hab ich fünf Pfennig dafür gekriegt. Ich habe immer mal mit ausgeholfen und dann bin ich da reingewachsen, obwohl meine Eltern immer gesagt haben: „Mach ruhig was anderes“ und ich habe selber immer gesagt: „Nein, das was meine Eltern machen will ich nicht machen“ aber irgendwann lernt man auch zu schätzen was die Familie macht und was alles dazugehört und es macht einfach auch Spaß, sich mit den tollen Produkten auseinanderzusetzen und das auch weiter zu treiben und trotzdem die Tradition beizubehalten. Das Gleichgewicht aus Tradition und dem Weitergehen mit der Zeit ist uns wichtig. 
  Wie ist eure Arbeitsweise? Worauf achtet ihr?  
 Wenn es um Genuss geht ist uns natürlich immer wichtig, dass es uns selbst schmeckt. Dass wir auch voll hinter dem Produkt stehen können und authentisch sind. So ist es zum Beispiel auch beim Kaffee so. Die Qualität unseres Kaffees ist natürlich schon sehr gut aber wir gehen immer mehr in die Richtung des direkten Handels, was immer noch ein Stück besser ist als Fairtrade, weil man genau weiß: Das kommt von den Leuten und die kriegen wirklich auch eine faire Bezahlung dazu. Auch im Teebereich achten wir auf eine sehr hohe Qualität, nichts, was wir nicht selber trinken, wollen wir an unsere Kunden verkaufen. Alle unsere Tees sind rückstandskontrolliert wenn sie nicht bio sind. Wir machen auch hier noch viel selbst, um möglichst viel Einfluss auf das Endprodukt zu haben. Den Großteil unserer Teesorten mischen wir sogar selbst. Das sind teilweise noch Rezepte von meinem Opa. Für jedes Produkt gibt es einen Stammkunden. Es gibt Leute die kommen schon seit 30 Jahren zu uns und kaufen ihre Lieblingsprodukte. Wir haben ziemlich tolle Kunden, das hat man vor allem jetzt in der Corona-Zeit gemerkt. Eigentlich hätten wir dieses Jahr 100-jähriges, seit 1920 ist meine Familie hier in Oldenburg. Aber wegen der Corona-Krise haben wir jetzt einfach gesagt, wir feiern nächstes Jahr das 101. Jubiläum wenn wir unsere Kunden auch wieder richtig einladen dürfen. 
  Wie ist der Herstellungsprozess eines Kaffees?&amp;nbsp;  
 Der Kaffee kommt bei uns als Rohkaffee an. Das sind grüne Kaffeebohnen, die dann in 60-70 kg-Säcken geliefert werden. Ich kann bis zu 45kg mit einer Charge rösten. Ich röste im Schnitt ein Mal die Woche und das mache ich immer noch mit dem alten Trommelröster von meinem Opa. Wir rösten schonend und langsam bis der Kaffee den richtigen Röstgrad hat. Nach dem Rösten kommt der heiße Kaffee ins Kühlsieb und wird abgekühlt. Dann kommt der Kaffee nach hinten auf den Verlesetisch und wird von uns verlesen. Wir sortieren also Steinchen und zu dunkle oder zu helle Bohnen aus. Zum Schluss wird der Kaffee dann abgepackt, vorzugsweise als ganze Bohne aber wir mahlen den Kaffee natürlich auch für unsere Kunden.&amp;nbsp; 
 Na, hast du jetzt selbst Lust bekommen die tollen Produkte zu probieren? Das Wetter wird kälter und ungemütlicher. Da lohnt es sich doch den Tee- und Kaffeevorrat wieder aufzustocken.&amp;nbsp; 
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            <title type="text">Unser Tipp: Dein schnelles und gesundes Frühstück</title>
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                                            Du hast morgens nicht viel Zeit? Möchtest dir aber ein gesundes und vor allem leckeres Frühstück zubereiten? Mit diesen Produkten steht dein Frühstück im Handumdrehen vor dir. 
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                 Du hast morgens nicht viel Zeit? Möchtest dir aber ein gesundes und vor allem leckeres Frühstück zubereiten?&amp;nbsp; 
  Mit diesen Produkten steht dein Frühstück im Handumdrehen vor dir: &amp;nbsp; 
 Die Basis bildet das vegane Granola von   The Golden Secret   aus Bremen.&amp;nbsp;Es basiert auf der idealen Mischung von Flocken, Kernen und Samen, wodurch auf einer natürlichen Basis ein Eiweißanteil von über 20% erreicht wird und dem Körper so einen Großteil der essentiellen ungesättigten Fettsäuren liefert. &amp;nbsp; 
 Der   Milchhof Diers   aus Oldenburg bietet dir dazu frische Milch oder auch verschiedene Joghurtsorten an. Je nachdem wonach dir der Sinn steht.&amp;nbsp; 
 Falls du es ein wenig süßer magst:   Green Honey   oder die   Alchammas Imkerei   geben deinem Joghurt noch das gewisse Extra.&amp;nbsp; 
 Obst darf doch bei keinem Tagesstart fehlen, oder? Der   Eytjehof   wechselt je nach Saison sein Obstangebot in unserem Online-Wochenmarkt. Schau einfach in ihre Produktpalette was gerade saisonal wächst.&amp;nbsp; 
 Dein zusätzlicher Vitamin-Kick gibt dir der Apfelsaft vom   Gut Altenoythe  . Die Äpfel sind auf einer wunderschönen, idyllischen Obstwiese gewachsen.&amp;nbsp; 
 Schnell gemacht und super lecker!&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2020-09-22T07:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Regional kaufen ist wichtig: Wir verraten dir warum. </title>
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                  „Regionale Lebensmittel sind unsere Basis“  – So begrüßen wir euch in unserem Online-Wochenmarkt. Und nach dieser regionalen Basis handeln wir auch. Wir kennen jeden Produzenten, der unserem Online-Wochenmarkt verkauft persönlich und haben jede Backstube, jeden Stall und jeden Hofladen gesehen. Uns somit von der Qualität, der guten Tierhaltung und der nachhaltigen Bewirtschaftung und Herstellung überzeugt. Eure Region liegt uns am Herzen. Und regional zu kaufen ist aus vielen Gründen so wichtig!&amp;nbsp; 
 Doch der Begriff der  „Regionalität“  ist nicht gesetzlich geschützt und nicht jedes Produkt mit dem Stempel „regional“ hält auch das was seine Werbung verspricht. Man sollte deswegen immer genau gucken und auch nachfragen wofür die Bezeichnung „regional“ in diesem Fall steht. Lasst euch nicht täuschen und achtet auf konkrete Regionsangaben. Im besten Falle sollte der Leitspruch  „Aus der Region für die Region“  immer gelten. Von dem Bauern aus deiner Nachbarschaft für dich. In der Bewerbung von Produkten sind Bezeichnungen und Herkunft oft nicht nachvollziehbar. Ganz klar, dass wir in dieser Hinsicht euch einen ganz klaren Vorteil bieten, denn wir wissen genau wo es herkommt, wer es gemacht hat und sind hundertprozentig von der Qualität jedes einzelnen Produktes überzeugt. Doch natürlich bietet der Kauf von regionalen Produkten noch einige Vorteile mehr:&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;Logischerweise sind Produkte die&amp;nbsp; kürzere Transportwege vom Feld zum Konsumenten benötigen deutlich&amp;nbsp; frischer als Produkte, die schon Tage im Transporter über Ländergrenzen hinweg unterwegs sind. Dadurch, dass wir und du auch genau wissen wo das Produkt herkommt ist die&amp;nbsp; Nachverfolgbarkeit&amp;nbsp; jedes Herstellungsprozesses vollkommen gegeben. Die Gefahr eine böse Überraschung zu erleben und schlechte Produktions- oder Tierhaltungsbedingungen zu unterstützen ist nicht gegeben. Die kurzen Entfernungen, die zurückgelegt werden müssen, tragen dazu bei, dass&amp;nbsp; weniger CO2&amp;nbsp; ausgestoßen wird als bei üblichen langen Transportwegen. Regionaler Kauf schont das Klima und unsere Erde, die ein nachhaltiges und umweltbewusstes Handeln wirklich nötiger hat als alles andere. Essen muss nicht lange gereist sein, um gut zu schmecken und etwas Besonderes zu sein. Das Gute liegt vor unserer Haustür und muss dafür nicht die Erde umkreist haben. Deshalb ist es umso wichtiger die Produzenten aus unserer Region zu unterstützen – Auch außerhalb einer Pandemie und des #SupportYourLocal-Hype auf den sozialen Netzwerken. Auch in „normalen Zeiten“ können und müssen regionale Hersteller Abnehmer/Innen für ihre tolle Produkte haben, um ihre oft Generationen lang geführten Unternehmen voller Tradition am Leben erhalten zu können. Und diese Produkte stecken voller Leidenschaft, Herz und viel Geschmack. Hier kann das Wort „preiswert“ umgedeutet werden: Es sind Produkte, die ihren Preis wert sind. Natürlich ist manches teurer als beim internationalen Discounter; ganz klar. Aber kein Discounter kann dir die hohe Qualität bieten, die dir die Produkte eines verantwortungsvoll agierenden regionalen Herstellers bieten können. Auch bei regionalen Herstellern gibt es natürlich Unterschiede, aber gerade deswegen lernen wir jeden Anbieter in unserem Online-Wochenmarkt erst einmal kennen und prüfen aus Herz und Nieren, bevor die Produkte bei uns angeboten werden. Du tust mit regionalen Produkten nicht nur dir und deiner Familie etwas Gutes, sondern auch der regionalen Wirtschaft. Je mehr Geld regional zirkuliert, desto mehr werden regionale Betriebe gestärkt, gesichert und dort immer mehr Arbeitsplätze geschaffen.&amp;nbsp; 
 Wir persönlich sehen nur Vorteile regionaler Lebensmittel und hoffen, dass nach und nach jeder Konsument diese Vorteile sieht und dementsprechend einkauft und sich ernährt. Bist du schon ein Teil dieser regionalen Ernährungs-Bewegung?&amp;nbsp; 
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                            <updated>2020-09-11T07:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wir haben drei Fragen an Käse gestellt</title>
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                                            Wir beantworten dir drei Fragen an Käse. Vielleicht kennst du die Antworten schon, vielleicht auch nicht. Wie kommen die Löcher in den Käse? Wie kommt der Schimmel in den Käse? Warum ist Käse nicht immer vegetarisch? 
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                   Drei Fragen an Käse:&amp;nbsp;   
  Wie kommen die Löcher in den Käse?  
 Die typischen Käselöcher entstehen durch Gärungsprozesse bei der Reifung des Käses. Beim Käse werden der Milch Milchsäurebakterien zugeführt. Diese sind dafür zuständig, dass aus der Milch eine feste Masse wird. Die Bakterien sind darauf aus sich an das Fett der Milch zu setzen. Sie setzen sich an die Fetttropfen fest und saugen das Fett aus ihnen heraus. Wie eine Art Verdauung stoßen sie dabei Kohlensäure aus. Da ein Käselaib ja aber mit einer Rinde umschlossen ist, gibt es keinen Weg für dieses Gas zu entweichen. Deshalb entstehen die Hohlräume im Käse. Logisch, dass es deshalb die Menge der Löcher von der Menge der Bakterien abhängt, die in die Milch gegeben werden. Je mehr Bakterien Gase ausstoßen, desto mehr Löcher entstehen. Die Größe der Löcher hängt von der Außentemperatur ab. Je wärmer es ist, desto mehr können sich die Gase ausbreiten und die Löcher größer werden. Je kälter es ist, desto kleiner sind die Löcher.&amp;nbsp; 
  Wie wird Schimmelkäse gemacht?  
 In Schimmelkäse finden wir einen der wenigen nicht für uns schädlichen Schimmel. Zum Schimmelkäse zählen drei Käsearten: Blauschimmel-, Weiß- und Rotschimmelkäse. 
 Nur beim Blauschimmelkäse befindet sich der Schimmel im Käse. Bei den anderen Beiden bildet der Schimmel die äußere Ummantelung. Die Schimmelbildung wird bei den Käsesorten extra gefördert und deshalb die Schimmelkulturen extra beigefügt. Bei einem Blauschimmelkäse, wie zum Beispiel dem französische Roquefort oder Gorgonzola, werden der Käse während der Reifung extra pikiert, das heißt mit einer Nadel gestochen, um Luft in den Laib zu lassen. Diese Luft fördert die Ausbreitung der Schimmelpilze.&amp;nbsp; 
  Warum sind manche Käse nicht vegetarisch?&amp;nbsp;  
 Was viele vielleicht noch nicht wissen: In der traditionellen Herstellungsweise ist Käse eigentlich nicht vegetarisch. Denn für diese wird für die Gerinnung des Käses tierisches Lab, ein Enzym verwendet. Traditionell Lab aus dem Magen von Kälbern. Dabei werden die Mägen verwendet, die nach der Schlachtung übrigbleiben. Das Lab ist ein Gemisch aus den Enzymen Chymosin und Pepsin, das zum Ausfällen des Milcheiweißes beim Käsen gebraucht wird. Für allen Schnitt- und Hartkäse benötigt man Lab und auch für manche Frischkäse. Es gibt jedoch auch vegetarische Alternativen. Dafür wird hauptsächlich mikrobielles Lab verwendet, dieses basiert auf Schimmelpilz-Kulturen. Dieses Lab bietet im Vergleich zum Tierischen einige Vorteile: Es ist unbegrenzt zu vermehren und sehr viel günstiger in seiner Herstellung. Auch Pflanzenarte besitzen eiweißspaltende Eigenschaften, wie zum Beispiel Feigen oder Kräuterarten. Allerdings werden diese aufgrund ihres speziellen Geschmacks selten angewendet. 
 Wir können dir garantieren, dass alle Käsesorten, die wir hier anbieten echt lecker schmecken, ohne die Gefahr eines nicht guten, speziellen Geschmacks. Wir bieten dir in unserem Online-Wochenmarkt viele  Käsevariationen  von unterschiedlichen Höfen an, um dich einmal so richtig durch unterschiedlichste Käsearten durchzuprobieren.&amp;nbsp; 
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            <title type="text">Zwischen Obstwiesen und der Käserei: Zu Besuch beim Gut Altenoythe</title>
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                                            Inmitten von Ziegengemecker und idyllisch gelegenen Obstwiesen liegt das Gut Altenoythe in – wie der Name schon vermuten lässt – Altenoythe. Wer auf den Hof fährt kann gar nicht anders als sich wohlfühlen. Vor allem, weil Jan und Anne, die Besitzer des Hofes jeden herzlich auf...
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                 Inmitten von Ziegengemecker und idyllisch gelegenen Obstwiesen liegt das  Gut Altenoythe  in – wie der Name schon vermuten lässt – Altenoythe. Wer auf den Hof fährt kann gar nicht anders als sich wohlfühlen. Vor allem, weil Jan und Anne, die Besitzer des Hofes jeden herzlich auf dem Hof empfangen. Aber bitte mit vorheriger Ankündigung.&amp;nbsp; 
 Anne ist Käserin und stellt mit ihrer Mitarbeiterin Marlies absolut leckeren Käse her. Kein Käse, den Liebhaber eines milden Goudas schätzen würden. Aber jeder andere Käseliebhaber, der auch würzigere Käsesorten mit Genuss isst, kommt hier voll auf seine Kosten. Hier bekommt ihr keinen 0815-Käse, sondern Käse mit Geschmack und Charakter.&amp;nbsp; 
 Die Milch kommt direkt aus der Nachbarschaft, vom Milchviehbetrieb Laing. Regionaler geht’s nicht. Anne holt die Milch mit ihrem Milchtank direkt vom Hof ab.&amp;nbsp; 
 In dem 500 Liter Käsekessel der Käserei können bis zu 50 kg unterschiedlichsten Käse pro Tag hergestellt werden. „ Um den echten Geschmack unserer Käse zu erlangen, verarbeiten wir die Rohmilch sehr vorsichtig und möglichst unverändert. Das bedeutet für uns, dass wir den natürlichen Fettgehalt nutzen und  Schnitt- und Hartkäse  aus Rohmilch produzieren “, sagt Anne. Das Sortiment umfasst verschiedene Schnittkäsesorten, Hartkäse und Weichkäse. Den beiden Frauen bereitet es immer viel Freude mit neuen Käsespezialitäten zu experimentieren und sich auch für die neuen Kreationen immer wieder neue Namensgebungen zu überlegen. So ist ein Käse zum Beispiel den Nachbarn gewidmet.&amp;nbsp; 
  Gut zu wissen:  Gereift werden alle ihre Käse mit einer Naturrinde, die sich aus Rotschmierebakterien bildet. Dies erfordert viel Handarbeit und Zeit. Immer wieder wird der Käselaib mit Flüssigkeiten, die Rotschmierebakterien enthalten, eingerieben und mindestens drei Monate gereift. Der Hartkäse mindestens sechs. Seit Jahrhunderten wird die Technik der Rotschmierebakterien beim Käsen angewendet. Die Bakterien vom Typ Brevibacterium linens bilden Carotine, die der Käserinde seine typische Farbe geben, aber auch für dessen kräftigen, aromatischen Geschmack sorgen. &amp;nbsp; 
 „ Wir arbeiten regional, dies bedeutet, dass wir regional produzieren und vermarkten. Das heißt aber auch, dass regionale Besonderheiten in unseren Produkten zu schmecken sind und wir der Region ein Gesicht geben wollen “, erzählt Anne. Mit ihrem Aronia-Käse verbinden sie zum Beispiel ihren Anbau des regionalen Superfoods  Aroniabeere  und ihre Käseherstellung.&amp;nbsp; 
 Das Anlegen eines Aroniafeldes war der Startschuss für ihren Obstanbau, den der studierte Landwirt Jan nun seit 2013 betreibt. Seither kamen.Seither kamen Quittenbäume und ganz Äpfel, Birnen und Zwetschen zum Selbstpflücken dazu. Außerdem probieren sie neue Obstarten und Wildobst wie Felsenbirne, Kornellkirsche und Haskap aus. 
 Ein Besuch der Obstwiesen lohnt sich sehr. Eine idyllische Atmosphäre begrüßt einen dort. Und wer es nicht schafft die Obstwiesen und den Käseladen in Altenoythe zu besuchen, kann sich die Produkte natürlich bei uns bestellen. Aus den Früchten stellt Jan verschiedene Säfte her. Apfelsaft, Aroniasaft und ein Apfel-Aronia-Saft. Aus der Aroniabeere stellt das Gut auch Likör und Geist her. Hier darf man jedoch nicht bei dem Wort „Beere“ an einen zuckersüßen Likör denken. Durch die natürliche Bitterkeit der Beere und ihre gleichzeitige angenehme Süße entsteht ein angenehmer und fruchtiger Geschmack.&amp;nbsp; 
  Gut zu wissen:  Die Aroniabeere ist in ihrer Verwendung super vielfältig, aber leider noch viel zu unbekannt. Obwohl sie ein regionales Superfood ist und den hochangepriesenen Vertretern aus internationalen Räumen, wie zum Beispiel der Gojibeere, auf jeden Fall in ihren Nährwerten das Wasser reichen kann.&amp;nbsp;Neben Vitaminen wie Vitamin E, Beta-Carotin und Folsäure und Mineral- und Ballaststoffen wie Kalium, Calcium, Eisen und Zink, weisen die Aroniabeeren einen hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen, den Polyphenolen auf.Polyphenole sind Farb- und Geschmacksstoffe, die die Pflanze vor der Sonne oder Fressfeinden schützen. Polyphenole sorgen auch für den typischen&amp;nbsp;Geschmack&amp;nbsp;und die&amp;nbsp;Farbe&amp;nbsp;einer Frucht.Doch darüber hinaus können sie dazu beitragen der Entstehung von Tumoren entgegenzuwirken. Sie sind entzündungshemmend, antioxidativ und blutdruckregulierend.&amp;nbsp;Die Aroniabeere stärkt mit ihren Inhaltsstoffen also insgesamt unser Immunsystem. &amp;nbsp; 
 Wenn ihr eurem Körper mit den Wirkstoffen der Aroniabeere etwas Gutes tun wollt, testet doch mal Jans Tipp aus: Er trinkt jeden Tag zu jeder Mahlzeit eine Schnapsglas Menge Aroniasaft. Mehr aber auch bitte nicht, denn die Aroniabeere kann sich durch ihre Bitterstoffe auch reizend auf den Magen auswirken. Also tastet euch vorsichtig heran. Der Geschmack des Saftes wird euch aber bestimmt von diesem täglichen Ritual überzeugen. 
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                            <updated>2020-08-27T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Fleisch ja, dann aber richtig: Wir streben nach einem bewussten, nachhaltigen...</title>
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                                            Bewusster Fleischkonsum und artgerechte Tierhaltung sind heutzutage in aller Munde, denn das kommt nicht nur der Umwelt zugute sondern auch unserer Gesundheit. Aber worauf müssen wir als Verbraucher eigentlich achten und welche Vorteile bringt ein bewusster Fleischkonsum? Dies...
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                  Bewusster Fleischkonsum und artgerechte Tierhaltung sind heutzutage in aller Munde, denn das kommt nicht nur der Umwelt zugute sondern auch unserer Gesundheit. Aber worauf müssen wir als Verbraucher eigentlich achten und welche Vorteile bringt ein bewusster Fleischkonsum? Diesen Fragen wollen wir heute auf den Grund gehen.&amp;nbsp;  
  Dass eine kommerzielle Massentierhaltung zahlreiche negative Auswirkungen auf unsere Umwelt hat ist mittlerweile bekannt und viele Konsumenten achten vermehrt darauf, wo ihr Fleisch eigentlich herkommt. Fleisch aus kleineren, regionalen Betrieben zu beziehen ist aber nicht nur deutlich besser für Mutter Natur sondern auch für den Geschmack und unsere Gesundheit. Die Qualität eines solchen Fleisches ist nämlich deutlich besser, wodurch auch die Nährstoffe erhalten bleiben und von unserem Körper verarbeitet werden können. Dabei sollte darauf geachtet werden, Fleisch ganz bewusst und nicht zu jeder Mahlzeit zu konsumieren. Gutes Fleisch liefert beispielsweise Nährstoffe wie Eisen, Eiweiß und Zink. Diese sind für zahlreiche Stoffwechselvorgänge im Körper notwendig, wie zum Beispiel der Sauerstoffzufuhr im Blut oder dem Aufbau von Muskelmasse.  
  Allerdings verschlechtert sich die Qualität deutlich wenn die Tiere längere Zeit unter Stress stehen, wie zum Beispiel bei der Schlachtung. Das Stresshormon Cortisol wird vermehrt ausgeschüttet, im Fleisch gespeichert und vom Konsumenten letztendlich verzehrt. Deshalb ist auf eine stressreduzierte Schlachtung zu achten.&amp;nbsp;  
 Unser Produzent  Privatebeef  in Großenkneten hat eine interessante Vorgehensweise: Sie fahren mit den Tieren im Anhänger mehrmals durch die Gemeinde um die Tiere an den Transportweg zu gewöhnen und so den Stress zu reduzieren. Auch der Auslauf im freien und das Zusammenstehen mit Artgenossen ist wichtig für die Tiere. Auch der Naturland-Betrieb  Bakenhus  in der Wildeshausener Geest hat sich das Wohl der Tiere zur Aufgabe gemacht und hebt sich von zahlreichen Betrieben ab, denn selbst für den Vegetarier ist für den Grillabend mit der ganzen Familie etwas dabei. Auch die Moorschweine vom Familienbetrieb  Bley  in Edewecht haben es gut. Sie werden in großflächigen, lichtdurchfluteten Stallungen mit viel Auslauf gehalten. Baumstämme zum Scheuern sowie eine großzügige Stroheinlage sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt und die Moorschweine alles haben, um sich wohlzufühlen. Stolz auf die erstklassigen Limousin-Rinder ist der Zuchtbetrieb  Hinrichs  in Edewecht. Diese besondere Rasse wird mit viel Hingabe gezüchtet und das schmeckt man! 
  Die Auseinandersetzung mit bewussterem Fleischkonsum und einer guten Haltung der Tiere ist heutzutage wichtiger denn je, weshalb wir von MeinMarktstand unser Augenmerk auf Betriebe legen, die sich dem Wohl der Tiere und einer hervorragenden Qualität des Fleisches verpflichtet haben. Lass dich gerne inspirieren und trage dazu bei, diese Welt ein wenig besser zu machen!  
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                            <updated>2020-08-11T12:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Zu Besuch bei Privatebeef</title>
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                                            Bei dem Konsum von Fleisch ist es vielen Verbrauchern heutzutage nicht nur wichtig, wie es schmeckt sondern auch, wo es herkommt. Bei Privatebeef in Großenkneten stimmt alles, denn die Tiere wachsen artgerecht und vollkommen natürlich in der Herde auf.
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                 &amp;nbsp; 
 Bei dem Konsum von Fleisch ist es vielen Verbrauchern heutzutage nicht nur wichtig, wie es schmeckt sondern auch, wo es herkommt. Bei  Privatebeef  in Großenkneten stimmt alles, denn die Tiere wachsen artgerecht und vollkommen natürlich in der Herde auf. Die Kälber sind sechs Monate oder sogar länger bei der Mutterkuh und da die Tiere ohne Zusatz- oder Leistungsfutter aufwachsen, werden sie auch deutlich älter als konventionell gehaltene Tiere. “Wir schlachten bei einem sehr kleinen Betrieb, der höchsten Wert auf eine stressfreie Schlachtung legt”, sagt Landwirt Jörg Seeger und betont außerdem, dass die Tiere schon vor der&amp;nbsp; Schlachtung an den Transport gewöhnt werden würden indem sie ab einem Alter von drei Wochen immer wieder auf einem Anhänger durch die Gemeinde gefahren werden.&amp;nbsp; 
  Diese Haltungsform führt zu deutlich mehr intramuskulärer Fetteinlagerung mit einem wesentlich höheren Anteil an gesundheitsfördernden Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren. Das Fleisch bei Privatebeef&amp;nbsp; reift in einer speziellen Kühlkammer nach dem Dry Age Verfahren für mindestens 21 Tage: Für einen noch besseren Geschmack.&amp;nbsp;  
  Aber wer steht eigentlich hinter Privatebeef? Jörg Seeger und Tim Dreischmeier haben sich gemeinsam das Ziel gesetzt, eine andere Art der Rinderzucht auf die Beine zu stellen, welche sowohl dem Tier als auch dem Geschmack zugute kommt.&amp;nbsp;  
  Den Hof seiner Eltern hat Jörg Seeger bereits als Jugendlicher übernommen und während dieser Zeit viele Erfahrungen gemacht. Sein Hof war, wie alle Höfe in der Region, geprägt von traditioneller Rinderhaltung im Stall und Ziel war es, die Milchleistung der Rinder maximal zu erhöhen. “Irgendwann habe ich erkannt, dass die traditionelle Haltungsform und das Streben nach immer mehr Milchleistung nicht mehr meinen Vorstellungen entsprach und ich habe meinen Betrieb entsprechend umgebaut”, erklärt Jörg. Das Ergebnis zahle sich aus, denn die Tiere seien jetzt viel gesünder und zufriedener und die Fleischqualität einfach fantastisch.&amp;nbsp;  
  Tim Dreischmeier kocht&amp;nbsp; leidenschaftlich gerne und liebt gute Qualität. Schon immer hat ihn die konventionelle Fleischverarbeitung- und Lieferung gestört. “Manchmal musste ich raten, was für ein Stück ich in den Händen halte”, sagt er und dachte sich:”Das muss besser gehen.” Dann kamen er und Jörg in Kontakt und schnell stellte sich ihr gemeinsames Interesse heraus. Jörg berichtete Tim von seinem Vorhaben, seinen Betrieb umzustellen und Tim erzählte Jörg von seinen Erwartungen als Konsument und Hobbykoch: Aus einer Idee wurde Wirklichkeit. “Unser erstes gemeinsames Rind haben wir mit Freunden geteilt. Die Qualität hat uns umgehauen”, erinnert sich Tim.&amp;nbsp;  
  So kamen schnell zahlreiche Interessenten zusammen und heute hat Privatebeef einen festen Kundenstamm. Und das nicht ohne Grund, denn das Tierwohl und der Geschmack stehen bei Privatebeef schon immer an erster Stelle.&amp;nbsp;  
  Wenn du dir die Produkte genauer ansehen und dich von ihrer Arbeit inspirieren lassen möchtest, dann schau auf unserer Produzentenseite von Privatebeef vorbei!  
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                            <updated>2020-07-31T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Rezeptidee: Lust auf frischen Salat mit Zutaten direkt vom Feld? </title>
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                                            Wir haben unsere kreativen und hungrigen Köpfe zusammengesteckt und ein Rezept für dich aus der Salatkiste vom Eytjehof erstellt. 
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                 Wir haben unsere kreativen und hungrigen Köpfe zusammengesteckt und ein Rezept für dich aus der Salatkiste vom Eytjehof und dem Salatdressing von der Senfonie erstellt.&amp;nbsp; 
 Du brauchst: 
 
 Die  Salatkiste  vom  Eytjehof  
  Salatdressing  von der  Senfonie  
  Olivenöl  (oder jedes beliebige hitzebeständige Öl) 
  Salz  und  Pfeffer  (andere Gewürze nach Belieben) 
 
 &amp;nbsp; 
 Denn heute kommt folgendes auf den Tisch: Leckeres Ofengemüse, gedünsteter Kohlrabi und knackiger Salat, dazu das leckere Salatdressing der Senfonie aus Wilhelmshaven. Du kannst die Zutaten und Mengen ganz&amp;nbsp;nach deinem Geschmack variieren. Uns schmecken folgende Kombinationen am Besten: 
 DAS GERICHT 
 Für das Ofengemüse wäschst du zunächst Paprika, Karotten und Radieschen und schneidest sie anschließend in mittelgroße Würfel. Auch ein bis zwei rote Zwiebeln kannst du in Ringe schneiden und gemeinsam in eine Auflaufform geben. Jetzt gibst du ein paar Esslöffel Olivenöl, Salz und Pfeffer dazu und schon kann das Ganze bei 180 Grad (Umluft) für 20 bis 30 Minuten (je nach Gerät) in den Ofen. 
 Den Kohlrabi kannst du in Stifte schneiden und in Salzwasser ganz leicht kochen bis er bissfest wird. 
 Für den Salat wäschst du den Romanasalat und die Rauke und tupfst sie trocken. In eine Schüssel geben und kleingeschnittene Gurken und Tomaten dazugeben. Das Dressing über den Salat geben.&amp;nbsp;Der Büffelmozzarella von Annas Hof würde dem Salat dann noch das gewisse&amp;nbsp;Etwas geben. 
 Wenn das Ofengemüse fertig ist, kannst du dieses auf einem Teller servieren, ein Salatbett anrichten und darauf die Kohlrabistifte legen. Als Garnierung passen Petersilie und Dill hervorragend. So hast du in kurzer Zeit ein gesundes Gericht zubereitet. Dazu würde beispielsweise das Baguette von der Landbäckerei Diekhaus perfekt passen. 
 Wir wünschen dir einen guten Appetit! 
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                            <updated>2020-07-29T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Warum ist eine saisonale Ernährung von Vorteil für uns und unsere Umwelt?</title>
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                                            Wir wollen dem Thema „Saisonalität“ heute ein wenig mehr auf den Grund gehen und dir zeigen, welche Vorteile ein saisonaler Einkauf mit sich bringt.
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                 Tomaten aus Spanien, Mangos aus Mexiko, Paprika aus Portugal...Die Liste der Länder, die Obst und Gemüse nach Deutschland importieren ist lang und somit haben wir eigentlich das ganze Jahr freie Auswahl: Von der Ananas bis zur Kiwi, von der Aubergine bis zur Zucchini. Allerdings kommt hier immer wieder die Frage auf, ob das wirklich so gut ist, denn nicht nur der Geschmack leidet unter den langen Transportwegen, sondern auch unsere Umwelt. Wir wollen dem Thema „Saisonalität“ heute ein wenig mehr auf den Grund gehen und dir zeigen, welche Vorteile ein saisonaler Einkauf mit sich bringt. 
 Zu Beginn ein kleines Fallbeispiel: Bananen wachsen zum Beispiel auf riesigen Plantagen in Ecuador. Hier sind die Bedingungen besonders gut, die Arbeitskräfte günstig und der Export in viele Länder der Welt, unter anderem Deutschland, sehr gewinnbringend. Aber das hat auch seinen Preis, denn auf diesen Plantagen werden Unmengen an Wasser benötigt, um das Obst zu bewässern und die Arbeitsbedingungen für die Plantagenarbeiter sind oftmals fragwürdig. Nun werden die Bananen unreif geerntet, da sie ja trotz der langen Reise nach Deutschland nicht schlecht werden sollen. Der Verbraucher in Deutschland findet deshalb im Supermarkt größtenteils unreife, grüne/knallgelbe Bananen, die ihr gesamtes Vitaminpotenzial noch gar nicht entfalten konnten. Fazit: Der Anbau von tropischen Früchten wie Bananen, Mangos, Avocados etc. ist mit einem sehr hohen Wasserverbrauch, häufiger Ausbeutung der Arbeiter und immensen Emissionen verbunden. Aber nicht nur tropisches Obst wird aus dem Ausland importiert. Auch vermeintlich heimisches Obst und Gemüse, wie Tomaten, Paprika, Äpfel, Heidelbeeren oder Kartoffeln, wird importiert, da diese Lebensmittel auch außerhalb ihrer Saison in Deutschland für den Kunden verfügbar gemacht werden sollen. So findet man beispielsweise Heidelbeeren das ganze Jahr über im Supermarkt, obwohl die Beeren erst in den Sommermonaten in Deutschland geerntet werden. Welche Vorteile hat es also, unser Gemüse und Obst saisonal einzukaufen? Zunächst einmal vermeiden wir lange Transportwege. Dadurch kann eine bessere Qualität der Lebensmittel gesichert werden, da nicht unreif geerntet wird, sondern zur besten Reifezeit. Das wiederum bedeutet, dass das Obst und Gemüse sein gesamtes Vitaminpotenzial entfalten kann, was dem Verbraucher natürlich zugute kommt. Außerdem werden durch die kürzeren Transportwege Emissionen gespart, was sich positiv auf unsere Umwelt auswirkt 
 Wenn wir saisonal einkaufen und uns klar machen, was direkt vor unserer Haustür wächst und wann, können wir außerdem heimische Betriebe und Höfe unterstützen und so auf lange Sicht Regionalität fördern. Der kürzeste Weg ist natürlich am Besten und so kann man zum Beispiel auf dem Eytjehof in Wiefelstede eine große Auswahl an saisonalem Obst und Gemüse direkt auf dem Hof kaufen. Alles zur passenden Saison und frisch vom Feld, besser geht es nicht! Und das schmeckt man natürlich auch, denn das Obst und Gemüse wird nicht geerntet bevor es gereift ist. Und wenn du doch keine Zeit hast, direkt auf dem Eytjehof einzukaufen, so kannst du dir auch alles schnell und einfach auf MeinMarktstand.de bestellen und nach Hause liefern lassen. So tust du dir selbst, der Umwelt und dem Bauern von nebenan etwas Gutes und hast dazu noch eine großartige Qualität. 
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                            <updated>2020-07-24T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Tradition trifft regionale Qualität: Der Eytjehof in Wiefelstede</title>
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                                            Tradition und regionale Qualität: Genau das macht den Eytjehof in Wiefelstede so besonders. Schon seit 1428 gibt es den landwirtschaftlichen Betrieb umgeben vom Zwischenahner Meer und dem Rhododendronpark Gristede. Hier gibt es regionales, saisonales Obst und Gemüse, hausgemac...
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                 Tradition und regionale Qualität: Genau das macht den  Eytjehof  in Wiefelstede so besonders. Schon seit 1428 gibt es den landwirtschaftlichen Betrieb umgeben vom Zwischenahner Meer und dem Rhododendronpark Gristede. „Die reizvolle Umgebung prägt unser Verständnis für den besonders verantwortungsvollen Umgang mit der Natur”, sagt Arnd Eyting und dieser Gedanke spiegelt sich auch in der Umsetzung. Auf 12 Hektar des 80 Hektar umfassenden Hofes werden über 50 verschiedene Kulturen angebaut, wie zum Beispiel süße Erdbeeren und quietschfrischer Spargel, der morgens gestochen wird und schon mittags deinen Gaumen verwöhnen kann. Außerdem gibt es leckeren Grünkohl sowie viele weitere Beeren-, Obst-, und Gemüsesorten. Und eins haben alle Produkte gemeinsam: Sie gedeihen unter größtmöglicher Schonung von Boden, Wasser und Natur. Durch harmonische Abstimmung aller Anbaumaßnahmen, einer optimalen Standortwahl und den bevorzugten Einsatz biologischer und mechanischer Pflege- und Anbaumaßnahmen wird der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln eingeschränkt und der Düngemitteleinsatz vermindert.&amp;nbsp; 
  Auf dem Eytjehof kann man schon beim Einkauf sehen, wo die Lebensmittel herkommen und einen Moment den bäuerlichen Alltag und Betrieb auf sich wirken lassen. Da wird der wöchentliche Einkauf zum Erlebnis! Nicht ohne Grund erfährt der Hof früher wie heute eine hohe Wertschätzung bei ernährungsbewussten Verbrauchern und Gastronomen sowie Küchenchefs anspruchsvoller Gasthäuser aus der ganzen Region.&amp;nbsp;  
  Frische steht auf dem Eytjehof immer an erster Stelle, auch bei der eigenen Geflügelschlachtung. Unnötige Transporte der Tiere können so vermieden werden. Tiergerechte Haltungsformen kommen nicht zuletzt dem guten Geschmack der Eytjehof - Hühnereier zugute. Ob Hühner, Poularden und Perlhühner in Bodenhaltung auf Stroh oder Flugenten und Gänse auf der Weide: Gut und artgerecht sollen sie es auf dem Hof&amp;nbsp; haben. Das gilt auch für die&amp;nbsp; Rinderherde der Rasse „Angus&quot;.&amp;nbsp;&amp;nbsp;  
  Diese Qualität und Hingabe schmeckt man bei allen Produkten. Neben den Obst- und Gemüsekisten gibt es zum Beispiel auch hausgemachte Suppen direkt vom Eytjehof. Besonders lecker finden wir die Ingwer-Möhrensuppe. Und zu einem süßen Dessert empfehlen wir den hausgemachten Eierlikör mit Sahne.&amp;nbsp;  
  Hausgemacht und regional schmeckt einfach!&amp;nbsp;  
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                            <updated>2020-07-17T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Dumpingpreise oder gute Tierhaltung? </title>
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                 Mehr und mehr Menschen ernähren sich vegetarisch oder vegan. Tendenz deutlich steigend. Doch diese Menschenanzahl macht, obwohl immer schneller wachsend, nur einen geringen Prozentanteil in Deutschland aus. Der Großteil zählt sich zu den Fleischessern oder Flexitariern. Flexitarier essen zwar Fleisch, doch das nur selten und wenn dann ausgewähltes Fleisch von hoher Qualität. Trotz der Zunahme von Vegetariern und Veganern müssen wir also im Hinterkopf behalten, dass Deutschland eine Nation von Fleischessern ist. Fleisch gehört für viele so selbstverständlich auf den Speiseplan wie ihr Gemüse oder Milchprodukte. Viele verschwenden keinen Gedanken daran, welche Geschichte, Produktionskette und vor allem welches Lebewesen hinter dem Steak oder der Wurst steckt. Es ist ein für selbstverständlich genommenes Objekt auf dem Teller –&amp;nbsp; Und genau das ist die vollkommen falsche Einstellung und die Ursache der Probleme. &amp;nbsp;  
  Die Macht von Angebot und Nachfrage  
 Der Skandal um die Fleischhersteller Tönnies, Westfleisch und Wiesenhof hat die andauernde Debatte über die Fleischindustrie, deren Tierhaltung und Produktionsbedingungen wieder lauter werden lassen. Menschen wollen Fleisch und das möglichst günstig. Und das befeuert natürlich die Produktion von Billigfleisch in Massen. Der ewige Kreislauf von Angebot und Nachfrage. Einerseits muss sich die Nachfrage nach Billigfleisch ändern damit sich das Angebot der Fleischindustrie umstellt. Doch andererseits kann und muss auch das Angebot die Nachfrage beeinflussen. Und zwar unter anderem, wenn die Fleischindustrie aufwacht und etwas an ihren Produktionsbestimmungen und Bedingungen, ihren Verkaufspreisen und den Bestimmungen zur Tierhaltung ändert. Möchte man langfristig und weitläufig flächendeckend etwas an den Tierhaltungen ändern, muss zwangsläufig etwas am Preis gemacht werden und der ein oder andere Cent aufgeschlagen werden. Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) regt einen Preisaufschlag von 40 Cent pro Kilogramm Fleisch an. Mit diesem Geld könnten die Höfe und Betriebe ihre Ställe vergrößern, umbauen und nachhaltiger produzieren, sagte sie dem SWR. Mit der Erhöhungder Fleischpreise und strengeren, verbindlichen und vor allem tierwürdigeren Richtlinien könnte also schon viel in dieser Industrie ausgelöst und nachhaltig verändert werden. Für die Tiere, für unsere Umwelt und für uns selbst als Verbraucher/ Innen.&amp;nbsp; 
  Die Wertschätzung des Fleisches: Qualität vor Quantität  
 Neben dem Wandel in der Industrie muss parallel ein Wandel in der Gesellschaft stattfinden, der zum Glück schon in vielen Kreisen präsent ist. Der Markt kann zwar das Billigfleisch anbieten, doch müssen wir es deswegen kaufen? Hier wären wir wieder bei Angebot und Nachfrage. Je mehr sich die Verbraucher/Innen in ihren Bedürfnissen und Kaufweisen verändern, desto mehr passt sich der Markt an. Fleischkonsum sollte gar nicht ganzheitlich und grundsätzlich verurteilt werden, das soll hier nicht vermittelt werden. Lediglich der Konsum von Billigfleisch sollte aus dem Leben, im besten Fall, Aller verbannt werden. Fleischkonsum sollte sich unserer Meinung nach immer mehr nach Qualität als nach Quantität richten. Die Wertschätzung von Fleisch muss bei Verbraucher/Innen wieder steigen. Es muss ins Bewusstsein zurück gerückt werden, was eigentlich auf unserem Teller liegt:&amp;nbsp;&amp;nbsp;Ein Tier, welches es genauso wie wir verdient hat ein gutes und zufriedenes Leben zu führen und uns nicht bloß als ein in Massen produziertes Nutzobjekt dient. Wir müssen unser eigenes Konsumverhalten hinterfragen und umstellen: Wo kommt das Tier her? Wie und unter welchen Bedingungen hat es gelebt? Es kostet seinen Preis die Produktion und Tierhaltung nachhaltig zu verändern. Doch es geht hier um Lebewesen und für deren Wohl sollte jeder tiefer in die Tasche greifen können, der sich den Genuss von Fleisch leisten möchte. Bundesagrarministerin Klöckner kritisiert, dass es kaum ein anderes europäisches Land gäbe, das solche hier vorzufindenden Dumpingpreise für Wurst und Fleisch unterstützt und anbietet. &quot;Mir geht es nicht darum, dass Fleisch und Wurst Luxusprodukte für Reiche werden sollen, aber eine Alltags-Ramschware wird auch aus ethischen Gesichtspunkten dem nicht gerecht. Tiere sind nicht irgendeine Ware, sondern Mitgeschöpfe. Und da gehört auch Wertschätzung dazu&quot;, sagt Klöckner im Focus. 
  Was uns bei MeinMarktstand wichtig ist  
 Die Wertschätzung von Tieren liegt uns bei MeinMarktstand besonders am Herzen und deshalb findet ihr auf unserem Online-Wochenmarkt nur Höfe und Betriebe, die wir selbst besucht haben und uns von der mehr als guten, meist hervorragenden Tierhaltung überzeugt haben. Uns ist es unter anderem wichtig, dass die Tiere Platz, im Besten Fall an der frischen Luft und an der Sonne, haben, um sich natürlich zu bewegen und auch sozialen Kontakt mit ihren Artgenossen führen können. Man merkt Tieren sehr schnell an, ob sie Stress oder Unwohlsein empfinden. Solche Höfe würden wir niemals bei uns aufnehmen. Der Punkt der Wertschätzung zieht sich bei uns durch jedes Produkt, jeden Menschen und jedes Tier, das bei MeinMarktstand beteiligt ist. Fleisch als wertvolles Lebensmittel gebührt diese Wertschätzung auch. Vor allem den Betrieben, die 7 Tage die Woche ihren Tieren möglichst viel Wohlempfinden in den Ställen und Weiden wie möglich bieten möchten, um für uns Verbraucher/Innen hochwertige, heimische und regionale Lebensmittel zu produzieren. Unser Wunsch ist es, dass immer mehr Menschen Wert auf Tierwohl und Nachhaltigkeit legen und dementsprechend bewusst einkaufen. Weniger und dafür besseres Fleisch ist in jedem Fall mehr. Mehr für dich. Mehr für das Tier. Mehr für die Erzeuger/Innen. Mehr für unser Land und unsere Region.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Detaillierte Informationen über unsere Produzent/Innen und ihre Produkte erfahrt ihr nach und nach hier auf unserem Blog. Wenn ihr nicht bis dahin warten wollt, erfahrt ihr auch auf der jeweiligen Produzentenvorstellung hier auf der Seite viel über jeden Einzelnen.&amp;nbsp; 
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            <title type="text">Handarbeit beim Herstellungsprozess ist bei der Fruchtweinmanufaktur Siegert ...</title>
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                 Wein ist nicht gleich Wein, das ist allgemein bekannt. Aber falls du bisher dachtest, dass in einen Wein immer zwangsläufig Weintrauben gehören, war das ein Irrglaube. Sebastian Siegert, Inhaber der  Fruchtweinmanufaktur Siegert  aus einem kleinen Dorf bei Wilhelmshaven, beweist, dass Wein auch aus  Äpfeln ,  Kirschen ,  Holunderblüten  oder anderen Früchten hervorragend schmeckt. Das Verwenden von Früchten ist auch der einzige Punkt, der seine Fruchtweine von allseits bekannten Weinen aus Weintrauben und den Verfahrensweisen eines Winzers unterscheidet. Die Herstellungsmethoden sind exakt dieselben. Deshalb betont Sebastian, dass Fruchtwein nicht als zuckersüß abgestempelt werden dürfe. Auch er sei so vielfältig wie anderer Wein. Ob halbtrocken oder trocken – Sebastian bietet seinen Kunden, natürlich auch auf unserem Online-Wochenmarkt MeinMarktstand, eine ganze Bandbreite an tollen Fruchtweinen an. &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Seine Leidenschaft für Fruchtweine entstand im Jahr 2005. Nach seinem 10-jährigen Hobby-Jubiläum entschied er sich den nächsten Schritt hin zur Professionalität zu gehen. Größere Geräte, standardisierte Verfahren und die Zusammenarbeit mit einem Weinlabor wandelten sein Hobby zu einem Unternehmen. Fragt man ihn danach was ihm bei der Herstellung seiner Produkte besonders wichtig ist, antwortet Sebastian ohne zu zögern: Die Regionalität. Handarbeit beim Herstellungsprozess ist bei ihm Selbstverständlichkeit. Keine Flasche wird verkauft, die er nicht selbst einmal geprüft hat. Es werden keine großen Industrieanlagen verwendet, jede Flasche wird mit der Hand abgefüllt. Jede Charge seiner Weine ist auf 150 – 200 Weinflaschen limitiert. Hier wird auf Qualität geachtet und darum sind diese Weine auch schnell vergriffen. 
 Und weil Sebastian jede Flasche einzeln prüft, kennt er auch den Inhalt jedes Weines ganz genau. So oft er die Möglichkeit bekommt pflückt er die hochwertigen Früchte eigenhändig in den umliegenden Gärten der Region. „Ich habe mittlerweile Kunden, von denen ich Äpfel und alles mögliche an Obst bekomme. Mit einigen von ihnen besteht der Deal: Sie stellen mir das Obst bereit, ich hole es ab oder pflücke es selbst, bringe es zur Mosterei, erhalte den Saft und am Ende des Spiels bekommen sie eine Kiste Wein dafür.” 
 Regionalität wie sie besser nicht sein könnte. Zwar ist bei einigen Fruchtsorten das eigenhändige Pflücken nicht immer in der benötigten Menge möglich, doch auch die übrigen Früchte bezieht er nur aus Deutschland. „Kirschen bekomme ich hier in der Region zum Beispiel nicht genug. Kirschwein ist aber viel zu lecker, als dass ich darauf verzichten möchte ihn herzustellen und meinen Kunden anzubieten. Da kaufe ich die Kirschen halt zu“, sagt Sebastian.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Aber wie genau wird dieser Wein eigentlich hergestellt? Sebastian sagt, er mache grundsätzlich das selbe wie ein Winzer mit seinen Traubenweinen. „Wenn ich meinen Apfelwein herstelle, stelle ich ihn genauso her wie ein Winzer seinen Weißwein herstellen würde. Der Winzer presst weiße Trauben aus, gibt Hefe dazu und vergärt das Ganze. Und aus dem Traubensaft wird später dann Weißwein.” In Sebastians Fall entsteht aus der Saftgärung des Apfelsaftes Apfelwein. Die Saftgärung ist bei allen hellen Früchten, genau wie bei einem herkömmlichen Weißwein, die gängige Herstellungsmethode. Alle roten Weine von Sebastian werden, genau wie klassischer roter Traubenwein, durch Maischegärung erzeugt. Das heißt, dass die Früchte erst gemaischt, also „zermatscht”, und dann wie alle anderen Sorten mit Hefe angereichert werden.&amp;nbsp; 
 Lust auf einen von Sebastians Fruchtweinen bekommen? Auf unserem Onlinewochenmarkt MeinMarktstand.de bietet er sein gesamtes, leckeres Sortiment zum Verkauf an. Da kann auch noch das ein oder andere regionale Produkt für einen schönen Sommer-Weinabend in den Warenkorb gepackt werden. Vielleicht ein leckerer Ziegenkäse oder knuspriges Baguette?&amp;nbsp; Lasst euch einfach inspirieren und schaut bei uns vorbei. Wir freuen uns auf euch! 
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                            <updated>2020-06-26T16:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gesundes Essen im Büro</title>
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                                            Es ist Montag und ich flitze schon wieder auf den letzten Drücker Richtung Büro. Ohne gesunde Schnitte, Obst oder Meal Prep für die Pause.
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                 Es ist Montag und ich flitze schon wieder auf den letzten Drücker Richtung Büro. Ohne gesunde Schnitte, Obst oder Meal Prep für die Pause. 
 Hatte ich mir nicht erst neulich gesagt, dass mir das in Zukunft nicht mehr passieren darf? Im Auto sitzend ärgere ich mich schon ein bisschen, denn ich möchte einfach nicht mehr bei einem der Bäcker anhalten, die industriell hergestellte Backwaren verkaufen. Ich mag es einfach nicht. Die Brötchen sind so groß wie Heissluftballons und innen drin ist auch nur noch heiße Luft. Schon beim Reinbeißen schmecken die irgendwie anders. Mal ganz zu schweigen von den Zusatzstoffen, die dort enthalten sind. 
 So wie mir oder dir geht es sehr vielen Menschen, die lange Bürotage und wenig Möglichkeiten in der näheren Umgebung haben, sich mit gesunden Nahrungsmitteln spontan zu versorgen. Obwohl wir alle wissen wie wichtig vitalstoffreiche Kost für die eigene Gesundheit und Leistungsfähigkeit ist, bleibt es in der Regel bei dem Wunsch und scheitert an der Umsetzung. 
 Doch was habe ich am Ende davon immer wieder in der Kantine Fast Food, jede Menge Transfette und Konservierungsstoffe zu mir zu nehmen, die meinen Körper mehr belasten, als ihm Gutes tun? 
 Wenn wir mal ehrlich sind, dann möchten wir das doch eigentlich gar nicht und sehnen uns nach dem guten alten traditionellen Geschmack. 
   
 &amp;nbsp;Wir von MeinMarktstand.de haben uns mit all diesen Themen bereits beschäftigt und haben eine Idee, von der wir überzeugt sind, dass sie auch Dir gefallen wird:&amp;nbsp; Denn wie wäre es, wenn du dir eine  Frischekiste  aus deiner unmittelbaren Region ganz einfach online bestellen könntest, worin dein  Mittagessen  für die Woche enthalten ist? Ein deftiger Eintopf wie bei Oma zuhause oder eine edle  Tomatensuppe  mit ausschliesslich guten Inhaltsstoffen, regional, gesund, hausgemacht und richtig lecker. 
 Mit einer unserer Frühstückskisten kommt deine Heimat in dein Büro. Ob für Meetings oder den kleinen Freitag als teambildende Maßnahme: Bei Besprechungen die Verköstigung regional, frisch und ausgesprochen schmackhaft zu gestalten ist ein großer Ausdruck von Wertschätzung und Nachhaltigkeit. 
 Bewusst nachhaltig und regional einkaufen bedeutet nicht, dass du lange Wege und viel Zeit investieren musst, die du in deiner Freizeit so gar nicht zur Verfügung hast. Bewusst nachhaltig regional einkaufen kannst du heute bereits einfach online bei uns! Wir haben eine tolle Auswahl der  Betriebe und Höfe  unserer Region. Und wir liefern dir die Produkte bis an die Haustür, schnell und umweltbewusst, da wir Leerfahrten der Citypost nutzen. So kannst du frische  Eier  aus deiner Region,  Käse ,  Fleisch  und  Wurstwaren  vom Bauernhof um die Ecke,  Obst ,  Gemüse , Säfte,  Tee  und viele weitere Kostbarkeiten kennenlernen und gleichzeitig deine Heimat unterstützen und deinen Teil dazu beitragen, dass der regionale Handel weiter bestehen bleibt. 
 Du liebst die traditionell hergestellte  Milch  vom Bauernhof und den leckeren ursprünglichen Apfelsaft ohne weitere Zusätze? Dann schau doch einfach mal auf meinmarktstand.de unter  unsere Produkte  und suche dir deine liebsten Getränke und Leckereien aus. Wir haben auch tolle  Geschenkideen  für deine Freunde und Familien am Start. Vom erlesenen Wein bis hin zum Ostfriesentee, auch Süßes wie die beliebten  Bad Zwischenahner Moorkugeln  und Trüffel. All diese feinen regionalen Spezialitäten sind bei uns mit nur wenigen Klicks ganz schnell bei dir auf dem Küchentisch. 
 Geh auf MeinMarktstand.de und suche dir bewusst deine Lebensmittel aus.&amp;nbsp; Freu dich auf neue Geschmackserlebnisse der besonderen Art!&amp;nbsp; 
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 Dein MeinMarktstand Team 
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                            <updated>2020-03-28T15:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wir wollen es - regionale Erzeuger brauchen es</title>
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                 Ich möchte mir mit Dir zusammen kurz einmal ein kleines Szenario vorstellen.  Du hast Hunger? Na, was für ein Glück, denn: 
 Vor dir liegt ein knuspriges goldbraunes Brötchen vom Bäcker nebenan. Daneben ein Käse vom Bauern einen Ort weiter. Der, wo die Kühe das ganze Jahr auf der Wiese stehen. Du hast sie mal gestreichelt. Richtig entspannt und glücklich waren sie. Kein Wunder, dass der Käse so gut schmeckt. Neben deinem Teller steht ein Glas Saft. Kein exotischer Saft mit Früchten aus einem weit entfernten Land. Nee, frischer Apfelsaft. Direkt von der Streuobstwiese des Biohofes, wo Du dir immer auf dem Weg zur Arbeit Flaschen mitnimmst. Du kennst die Menschen dahinter. Echt eine super sympathische Familie. Toll, was die sich alles aufgebaut haben. So ein süßer Hofladen, ja wirklich. Wie schön, dass so viel leckere Lebensmittel einfach fast vor Deiner Haustür produziert werden. Und da gebe ich dir vollkommen Recht! 
 Was vor einigen Jahrzehnten als Selbstverständlichkeit behandelt wurde, erobert heute als neuer Trend erneut den Markt. Aber nicht nur den Wochenmarkt, sondern vor allem den Supermarkt: Regionale Lebensmittel. 
 Obst, Gemüse oder Käse vom Erzeuger um die Ecke werden immer beliebter. Das Interesse an Tierwohl, Nachhaltigkeit, Wertschätzung der Umwelt und der Unterstützung der eigenen Region immer größer. Laut dem Ernährungsreport 2018 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft interessieren sich Verbraucher/Innen immer mehr für Herkunft, Herstellung und Zusammensetzung ihrer Lebensmittel. Ihnen ist Transparenz wichtig. Wo kommt mein Essen her und wie gut ist es für mich? 
 Hand in Hand mit dieser Transparenz geht das hohe Interesse am Wohl der Tiere. 66 Prozent der Befragten stellen dieses in ihrer Priorität noch über die Qualität der Produkte oder umweltschonende Produktionsweisen. Die Erwartungen an die Landwirtschaft sind hoch und werden immer höher. Das Bewusstsein für die Umwelt um uns herum wächst und damit auch das Interesse an unserer eigenen Region. Laut Ernährungsreport legen mehr als drei Viertel der Verbraucher/Innen (78%) Wert darauf, dass ihre Lebensmittel aus der Region stammen. Ein erstaunlich hoher Anteil von 92% erledige zumindest Teileinkäufe bereits in der Bäckerei, Metzgerei oder im Gemüseladen. Während rund zwei Drittel (68%) manchmal auf dem Wochenmarkt einkaufen. Mehr als die Hälfte der Befragten führen zudem zu Bauern und Hofläden in ihrer Region (54%). Schon eine erfreulich hohe Anzahl, oder? Doch da geht noch mehr. Glücklicherweise geht der Trend, seine Lebensmittel regional zu kaufen ja stetig bergauf. 
   Aber an dieser Stelle müssen wir uns eine andere Frage stellen:   
 Wie lange gibt es die kleinen Erzeuger aus unserer Region noch?&amp;nbsp; 
 Viele Höfe können sich nicht mehr über Wasser halten, viele Hofläden schließen. Denn nicht nur Bauernhöfe, Märkte und Hofläden profitieren von der Beliebtheit regionaler Produkte. Ihr glaubt ja wohl nicht, dass sich die großen Mitspieler der Wirtschaft sich diese Marktnische entgehen lassen, oder? Auf gar keinen Fall! Supermärkte und Discounter reagieren darauf und haben schon längst als regional deklarierte Marken in ihr Sortiment aufgenommen. 
 Immer mehr Verbraucher/Innen wollen Landwirte ihrer Region unterstützen und regionale Arbeitsplätze sichern, sagte Bundesernährungsministerin Julia Klöckner der Welt am Sonntag. Die Deutschen wollen wieder einen engeren Bezug zur Herstellung ihrer Lebensmittel. Da ist es doch schön, wenn Supermärkte auch unsere Region unterstützen oder nicht? Tja wie man´s nimmt.&amp;nbsp; 
 Sicherlich gibt es viele regionale Produkte im Supermarkt, die ohne Frage hundert Prozent aus unserer Region stammen und durch diese Verkaufsfläche Höfe in ihren Einnahmen unterstützen. Doch die Begriffe „Region“ und „regional“ sind nicht gesetzlich geschützt und nach Lust und Laune verwendbar. Was als regional betitelt wird, muss das also nicht automatisch vollständig sein und lässt Verbraucher/Innen in die Falle tappen. Oft stammt nur eine Zutat aus der Region, der Rest aus allen Teilen der Welt. Doch wer blickt da schon durch? Kommt das Küstengold wirklich von unserer Küste?&amp;nbsp; 
 Auf den Produkten ist die Herkunft der einzelnen Zutaten nicht aufgeführt. Vollkommen sicher sein, dass meine Lebensmittel aus der Region und aus guten Produktionsbedingungen stammen, kann man nur bei einem Einkauf direkt beim Erzeuger. So weißt Du genau auf welchem Feld deine Möhre gewachsen ist und welches Gesicht dahintersteht. Zusätzlich unterstützt Du hierbei deine regionale Wirtschaft, denn Dein Geld zirkuliert so nur in der Heimat. 
   
 Kauf direkt beim Erzeuger und stärke so deine Region 
 Hier kommen wir ins Spiel. Auf  MeinMarktstand.de  kaufst du immer direkt bei den  Erzeugern  ein und hilfst uns so dabei deine Region zu stärken und diese Betriebe noch für eine lange Zeit, am besten für immer, am Leben zu halten. Bei uns weißt Du außerdem ausnahmslos immer wer dein Produkt hergestellt hat und unter welchen Bedingungen. Transparenter geht es eigentlich nicht mehr.&amp;nbsp; Doch wir sind nicht nur transparent, wir bieten den Höfen einen Verkaufskanal, der sie nicht nur in ihrer Region bekannter macht, sondern sie zusätzlich nicht vor große logistische Probleme stellt. Denn auch hier stellt sich die Frage, ob die Erzeuger/Innen unbedingt von der wachsenden Nachfrage nach regionalen Produkten und einem Verkauf im Supermarkt immer profitieren? Klar, ein weiterer Verkaufskanal – ist doch immer gut. Doch, da gibt es ja immer noch strikte Anforderungen der Konzerne an die Höfe. Kommen sie da hinterher? Können sie immer die exakte Größenordnung zu einem exakten Lieferzeitraum aufbringen? Bei uns bieten die  Höfe  nur das an was sie auch wirklich produzieren können, nicht über ihre Kapazität hinaus oder sie stellen ihre Produkte nach Bedarf her. 
 Weitere Fragen, die sich uns hinsichtlich des Supermarkts stellen: Können die Höfe sich dem Preisrahmen der riesigen Märkte anpassen? Bestehen diese gegen die billigen Produkte der Massenlieferanten? Wer bezahlt das Doppelte für ein regionales Schwein und wer greift in die Theke der Massenproduktion? Dies hängt natürlich von der Einkaufsentscheidung der Verbraucher/Innen ab und hier zeigt sich was ihnen Regionalität wirklich wert ist. 
 Hier muss sich jeder selbst entscheiden, wie er handeln möchte. Wer regional kauft, kann nachvollziehen woher die Ware stammt. Gleichzeitig unterstützt er so örtliche Betriebe und regionale Wirtschaft, letztendlich also damit seine Heimat. Außerdem steht dann noch das große Thema im Raum, was uns alle heutzutage beschäftigen sollte:  Unsere Welt . 
 Lebensmittel aus der Region werden nicht kreuz und quer durch die Weltgeschichte geflogen und geschifft. Sie kommen frischer auf den Tisch und setzen durch die kurzen Transportwege deutlich weniger CO2 frei. Wir nutzen zum Beispiel die schon bestehenden Transportwege der Citipost Oldenburg, um Leerfahrten sinnvoll zu nutzen.  Mehr zur Logistik . 
 Also, wir alle wollen doch etwas Gutes für unsere Welt und uns selbst tun, oder? Dann denk regional und wenn Du das tust, denk an   MeinMarktstand | Dein Online Wochenmarkt&amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
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            <title type="text">Natalie macht „GUDES ZEUCH“</title>
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                                            Brot ist nicht gleich Brot ... das beweist Natalie Mazaoui mit ihrer Entwicklung — ein einzigartiges Brot, frei von sämtlichen Allergenen, das wirklich jeder essen kann. Ihr Unternehmen heißt „Gudes Zeuch“ – der Name ist Programm!
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                   Natalie macht „Gudes Zeuch“   
 Brot ist nicht gleich Brot ... das&amp;nbsp; beweist Natalie Mazaoui mit ihrer Entwicklung — ein einzigartiges Brot, frei von sämtlichen Allergenen, das wirklich jeder essen kann. 
 Ihr Unternehmen heißt „Gudes Zeuch“ – der Name ist Programm! 
 &amp;nbsp; 
 Aufgewachsen ist Natalie in Kasachstan. Vor 25 Jahren kam sie nach Deutschland und entdeckte eine neue Esskultur: Fertigprodukte ohne Ende. Das war sie aus ihrer Heimat nicht gewöhnt. Als Kind hat sie das Kochen von frischen Produkten bereits von ihrer Mutter beigebracht bekommen. Kaum war sie in Deutschland wollte sie Tiefkühlpizza und co. natürlich nicht unprobiert lassen –&amp;nbsp; das war nach dem jahrelangen Verzehr vom frischen Gemüse aus Omas Garten spannend und außerdem super praktisch, da die Vollzeit-Berufstätige Zeit sparen konnte. 
 &amp;nbsp; 
   AUF DEN EIGENEN KÖRPER HÖREN   
 Nach einiger Zeit fiel Natalie auf, dass sie ganz schön zugelegt hatte – nicht nur in ihren Deutschkenntnissen sondern auch an Umfang der Hüften. Außerdem stellten sich nie zuvor da gewesene Allergien wie Heuschnupfen ein. Mit der Zeit ging ihr auf, dass sie schleunigst etwas an ihrer Ernährung ändern musste:&amp;nbsp; „Ich habe auf meinen Körper gehört und sämtliche Diäten ausprobiert, bis ich etwas fand, das tatsächlich gegen meine Allergien und häufigen Kopfschmerzen half.“&amp;nbsp; Unter anderem testete Natalie die Paleo-Diät – die sich an der vermuteten Ernährung der Altsteinzeitmenschen orientiert. Diese Form der Diät brachte Natalie auf den richtigen Weg. Ihre Allergien verschwanden mit der Ernährungsumstellung tatsächlich und auch die Pfunde purzelten. Jedoch war der komplette Verzicht auf bestimmte Lebensmittel keine dauerhafte Lösung und so erstellte die Lebensmittelinteressierte ihren eigenen Ernährungsplan. So war die Leidenschaft der heute 50-jährigen geweckt und sie brachte sich vieles bei, das ihr in Sachen Ernährung und Lebensstil einige Erkenntnisse brachten. 
 &amp;nbsp; 
   SELBST ERLERNTES AN ANDERE WEITERGEBEN   
 Eigentlich ist Natalie Grafik-Designerin, doch dank ihrem großen Interesse am gesunden Lifestyle&amp;nbsp; machte sie eine Ausbildung zur Ernährungstrainerin und zeigt Menschen heute, wie sie ihre Ernährung verbessern und gesünder leben können. Dadurch hat sie auch mit Leuten zu tun, die Allergien haben und besonders auf das achten müssen, was sie zu sich nehmen. So kam sie zu der Idee, ein Brot zu kreieren, das wirklich alle essen können.&amp;nbsp; „Irgendwann hab’ ich gedacht, dass ich meinen Kunden etwas geben möchte, das sie glücklich macht. Und so kam ich dann auf das Hirsebrot.“&amp;nbsp; Gerade ihre Kunden mit Zöliakie (einer Erkrankung des Magen-Darm-Trakts, ausgelöst durch Glutenunverträglichkeit) freuen sich extrem über das Brot. Sie können das Backwerk essen ohne Angst vor schmerzlichen Nebenwirkungen haben zu müssen. 
 &amp;nbsp; 
   HIRSE – DER ALLESKÖNNER   
 Hirse ist super bekömmlich und gehört zu den Naturheilmitteln. Ähnlich wie Hafer baut es die Darmschleimhaut auf. Doch ist dieses Getreide glutenfrei und es hat so viel Eisen wie kaum ein anderes (was auch für vegan lebende Menschen sehr interessant ist). Das Hirsebrot bietet ein Lebensmittel, bei dem man sich keine Gedanken um die Inhaltsstoffe machen muss. Es ist frei von Nüssen, Eiern, Laktose oder anderen Allergenen. Zusätzlich wirkt es vorbeugend bei Müdigkeit und Kreislaufproblemen.&amp;nbsp; „Der Spruch stimmt schon: Du bist, was du isst. Und deshalb benutze ich auch nur die besten Zutaten – zu 100% frisch und Bio“,&amp;nbsp; erklärt Natalie. 
 Dank ihr und Gudes Zeuch haben wir einen echten Alleskönner in unserem Shop!&amp;nbsp; 
 Guten Appetit. 
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